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	<title>Kulturnetzwerk Augsburg &#187; Ballett</title>
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	<description>News aus der Augsburger Kultur</description>
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		<title>Besucherrekord im Dezember 2008 am Theater Augsburg</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 11:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit über 47.000 Besuchern im Dezember 2008 verbucht das Theater Augsburg einen Rekord! Vergleicht man die Besucherzahlen der letzten zehn Jahren mit den aktuellen Zahlen, ist dieses Ergebnis einzigartig. Unter den 93 Vorstellungen, die im vergangenen Monat in den verschiedenen Spielstätten des Theaters Augsburg stattgefunden haben, zählten das Weihnachtsmärchen Die Schneekönigin, Puccinis Madama Butterfly und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit über 47.000 Besuchern im Dezember 2008 verbucht das Theater Augsburg einen Rekord! Vergleicht man die Besucherzahlen der letzten zehn Jahren mit den aktuellen Zahlen, ist dieses Ergebnis einzigartig. Unter den 93 Vorstellungen, die im vergangenen Monat in den verschiedenen Spielstätten des Theaters Augsburg stattgefunden haben, zählten das Weihnachtsmärchen Die Schneekönigin, Puccinis Madama Butterfly und die Komödie Arsen und Spitzenhäubchen zu den Spitzenreitern.</p>
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		<title>minimal movements: 16.11. / 11 Uhr im H2</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 18:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Thieme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Minimalismus ist seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts Stilmerkmal in der Musik, in der Architektur, in der bildenden Kunst und sogar im Tanz. Minimalismus reduziert die Kunst auf Grundmuster. Die „minimal music“ ist gekennzeichnet durch beständig wiederholte Motive, so genannte Patterns, was exemplarisch in den Werken des Komponisten Steve Reich („piano phase“ und „New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-513" style="float: left; margin-right: 8px" title="minimal movements" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/11/klanghalle4.jpg" alt="" width="300" height="151" />Minimalismus ist seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts Stilmerkmal in der Musik, in der Architektur, in der bildenden Kunst und sogar im Tanz. Minimalismus reduziert die Kunst auf Grundmuster. Die „minimal music“ ist gekennzeichnet durch beständig wiederholte Motive, so genannte Patterns, was exemplarisch in den Werken des Komponisten Steve Reich („piano phase“ und „New York Counterpoint“) zu hören sein wird.</p>
<p>In der Nachfolge vermischt sich die strenge Reduktion durch postmoderne Einflüsse, wie Jazz-Anklänge oder barocke Muster. Zur Aufführung kommen die stilistisch im Umfeld der „minimal music“ stehende Komposition „Hard Fairy“ von Graham Fitkin, sowie aktuelle Werke von Hans-Christian Dellinger und Wolfram Oettl. Quasi ein „Heimspiel“ bestreitet bei dieser Matinee im H2 das ebenfalls im Augsburger Glaspalast ansässige Dance Center No1 mit seiner Ballettcompanie und Preisträgern nationaler und internationaler Wettbewerbe.<span id="more-512"></span></p>
<p>Für die Begegnung von „minimal music“ mit modernem Tanz stehen die Werke von Philip Glass („Facades“) und Michael Nyman, in seinen Ballettmusiken, sowie in Musik zu den Filmen von Peter Greenaway, „The Draughterman’s Contract“ und „Drowning by numbers“.</p>
<p><strong>&#8220;minimal movements&#8221;, das ist eine Matinee am So, 16. November 2008, 11 Uhr im H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast (Amagasakiallee) mit minimal music und modernem Tanz mit der Ballettcompanie des DanceCenter No1 (Choreographie: István Németh sowie Eva Berschet, Violine; Jakob Janeschitz-Kriegel, Cello; Hans-Christian Dellinger, Saxophon; Iris Lichtinger, Wolfram Oettl, Klavier).</strong></p>
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		<title>Traumgekrönt &#8211; Ein Rilke-Tanz-Projekt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 07:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[„Alle Dinge sind dazu da, damit sie uns Bilder werden in irgendeinem Sinn“, schrieb Rainer Maria Rilke, der 1875 in Prag geboren wurde und 1926 an Leukämie starb, in einem Brief. Ungebrochen ist bis heute die Magie seiner vielen Gedichte. Das künstlerische Sehen, das Rilke für seine Ding-Gedichte – eines der bekanntesten ist &#8220;Der Panther&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/01/theater_augsburg.jpg" style="float: right; margin-left: 8px" alt="Theater Augsburg" />„Alle Dinge sind dazu da, damit sie uns Bilder werden in irgendeinem Sinn“, schrieb Rainer Maria Rilke, der 1875 in Prag geboren wurde und 1926 an Leukämie starb, in einem Brief. Ungebrochen ist bis heute die Magie seiner vielen Gedichte. Das künstlerische Sehen, das Rilke für seine Ding-Gedichte – eines der bekanntesten ist &#8220;Der Panther&#8221; – entwickelte, um die Schranke zwischen Innen und Außen, Subjekt und Objekt zu überwinden, interessiert auch den Choreografen Leo Mujic.<span id="more-167"></span></p>
<p>Die in Rilkes Prosawerk thematisierten existentiellen Grenzerfahrungen des modernen Menschen finden sich in diesem für das Ballett Augsburg entstehenden Rilke-Tanzabend spannungsvoll verflochten mit Schlüsselmomenten der bewegten Biografie dieses Getriebenen, der mit zahlreichen bildenden Künstlern wie etwa Auguste Rodin in regem Austausch stand und stark von Nietzsches Schriften beeinflusst wurde. Traumgekrönt ist der Titel eines der frühen Lyrikbände Rilkes.</p>
<p>Leo Mujic machte sich mit Kreationen für Stuttgart, das Israel Dance Festival sowie 2006 mit einem Werk für einen dreiteiligen Ballettabend an der Deutschen Oper Berlin einen Namen und wird von der Fachpresse nicht allein wegen seiner intensiven Bewegungssprache als hochbegabter Nachwuchs-Choreograf gefeiert.</p>
<p>Choreografie: Leo Mujic<br />
Ausstattung und Lichtdesign: Thomas Mika<br />
Dramaturgie: Klaus Kieser</p>
<p><strong>PREMIERE: </strong>09.05.2008 &#8211; weitere Termine im Spielplan.</p>
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		<title>PAX 2008: Wieder können alle mitmachen!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 08:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Thieme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ballett]]></category>
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		<description><![CDATA[Im &#8220;Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008&#8243; ist das Friedensfestprogramm PAX der Stadt Augsburg (vom 7. Juli bis 8. August) dem Thema &#8220;ORTSWECHSEL&#8221; gewidmet. &#8220;Ortswechsel&#8221; bezieht sich auf einen Passus des Augsburger Religionsfrieden (das ius emi-grandi) und lässt zugleich viel Raum für Aktualisierung: Das Thema beleuchtet die Geschehnisse um Flüchtlinge und Emigration, es öffnet den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/03/pax08.jpg" style="float: right; margin-left: 8px" alt="PAX2008" />Im &#8220;Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008&#8243; ist das Friedensfestprogramm PAX der Stadt Augsburg (vom 7. Juli bis 8. August) dem Thema &#8220;ORTSWECHSEL&#8221; gewidmet. &#8220;Ortswechsel&#8221; bezieht sich auf einen Passus des Augsburger Religionsfrieden (das ius emi-grandi) und lässt zugleich viel Raum für Aktualisierung: Das Thema beleuchtet die Geschehnisse um Flüchtlinge und Emigration, es öffnet den Blick auf Vertreibung und Suche, auf Pilgerschaft, auf unsere zunehmend Mobilität einfordernde Welt, auf multikulturell geprägte Gesellschaft(en) u.v.m..</p>
<p>Bereits in den vergangenen Jahren haben sich verschiedenste Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen am Festprogramm PAX beteiligt. Die Organisatoren der PAX2008-Reihe lädt auch 2008 ein, einen individuellen (Veranstaltungs-)Beitrag zu leisten &#8211; denn: Frieden ist ein Thema, das alle betrifft.<span id="more-183"></span></p>
<p>Im Mittelpunkt von PAX 2008 stehen folgende Fragen und Themenfelder:</p>
<ul>
<li><strong>Emigration: </strong>Geschichte und Geschichten von Emigrant(inn)en in Vergangenheit und Gegenwart; Literatur, Kunst und Musik der Emigration als Ausdrucksformen</li>
<li><strong>Flucht und Vertreibung: </strong>z. B. Flucht aus Augsburg und dem schwäbischen Raum; Flüchtlinge, die in unserer Gesellschaft Zuflucht gefunden haben, und damit in Zusammenhang stehende Fragen</li>
<li><strong>Ortswechsel als Suche &#8211; nach Meinungs-, Religions- und Gewissensfreiheit, nach einem Chancen und Perspektiven eröffnenden Lebensumfeld; </strong>(politisches) Exil und &#8220;innere Emigration&#8221;; die großen Auswanderungswellen (auch von Deutschen) in Vergangenheit und Gegenwart&#8230; Wie haben Emigrant(inn)en und Gesellschaft auf die Herausforderung reagiert?</li>
<li> <strong>Pilgerschaft </strong>- als religiös motivierte Suche: Pilgern an einen (heiligen) Ort, das Auf-dem-Weg-Sein oder die innere Suche; ein wichtiges Thema für PAX 2008, das Religionen und Konfessionen verbindet und den interreligiösen Dialog befördert</li>
<li><strong>Heimat und Identität: </strong>Wie gehen Menschen mit den durch Ortswechsel bedingten Erfahrungen um? Wie definiert sich Heimat? Und: Lässt sich Heimat überhaupt an einem Ort festmachen? Welches Verständnis haben z. B. nomadische Volksgruppen, Sinti und Roma oder auch &#8220;Weltbürger&#8221;/Kosmopoliten?</li>
<li><strong>Ortswechsel = Perspektivwechsel: </strong>Ortswechsel sind immer auch Perspektivwechsel. Sie ermöglichen eine veränderte Sicht der Dinge und sind Schlüssel zum Verständnis des &#8220;Anderen&#8221;. Welche Beispiele für Orts- und/oder Perspektivwechsel gibt es, die zum besseren Miteinander von Religionen, Konfessionen und Kulturen beitragen?</li>
</ul>
<p>Das PAX-Büro bittet alle Veranstalter ihnen geplante und in die Reihe passende Veranstaltungen in o. g. Zeitraum mit einem <a href="http://www2.augsburg.de/index.php?id=15812" target="_blank">Meldebogen</a> (bis 9. Mai 2008) zu senden. Mehr Informationen unter <a href="http://www.pax.augsburg.de">www.pax.augsburg.de</a></p>
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		<title>Kevin O’Day, Christian Spuck und Trey McIntyre: Schritt.Macher (Kinetische Handschriften)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ballett]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel Schritt.Macher vereint der neue Ballettabend drei Choreografien, die ebenso originell wie unterhaltsam und dynamisch sind. Mit den drei „Schrittmachern“ – Kevin O`Day, Christian Spuck und Trey McIntyre – erwarten Sie stilistisch sehr unterschiedliche Werke, die sich ganz besonders und überaus intelligent mit den jeweiligen verwendeten Kompositionen und Musikstücken auseinandersetzen. Kevin O`Day, Ballettdirektor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/01/theater_augsburg.jpg" style="float: right; margin-left: 8px" alt="Theater Augsburg" />Unter dem Titel Schritt.Macher vereint der neue Ballettabend drei Choreografien, die ebenso originell wie unterhaltsam und dynamisch sind. Mit den drei „Schrittmachern“ – Kevin O`Day, Christian Spuck und Trey McIntyre – erwarten Sie stilistisch sehr unterschiedliche Werke, die sich ganz besonders und überaus intelligent mit den jeweiligen verwendeten Kompositionen und Musikstücken auseinandersetzen. Kevin O`Day, Ballettdirektor am Nationaltheater Mannheim, setzt mit dem Werk Blood Groove die tänzerische Erkundung des Lebensgefühls fort.<span id="more-163"></span></p>
<p>hristian Spuck, „Shooting-Star“ der deutschen Tanzszene, betont die Kunst der Tanzinszenierung und geht souverän mit Raum und Musik um.Feinste amerikanische Neoklassik charakterisiert die bestechend lockere Choreografie des international renommierten Tänzers und Choreografen Trey McIntyre.</p>
<p>Choreografie: Kevin O`Day, Christian Spuck und Trey McIntyre<br />
Musik: Martin Donner, Beatles, John King<br />
Kostüme: Emma Ryott, Diane Schmiedecke</p>
<p>Mit: Christine Ceconello, Natalia Fioroni, Svenya Höhle, Ema Kawaguchi, Janet Sartore de Luca, Lucia Trepplin, Ceren Yavan, Lucyna Zwolinska; Armando Gonzalez Besa, Abel Cruz dos Santos, Stéphen Delattre, Emil Galazka, Julio Miranda, Daniel Zaboj</p>
<p><strong>PREMIERE: </strong>15.03.2008 &#8211; weitere Termine im Spielplan.</p>
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