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	<title>Kulturnetzwerk Augsburg &#187; Museum</title>
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	<description>News aus der Augsburger Kultur</description>
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		<title>Kültürtage Augsburg 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 23:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Thieme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Die deutsche und türkische Kultur näher bringen, das Verständnis untereinander und das Zusammenleben der beiden Kulturen hervorheben und die Gemeinsamkeiten aufzeigen. Dies ist das Ziel der Deutsch-Türkischen Kulturtage vom 12.10 bis 21.11.2010 in Augsburg. Ein ausführliches Programm, das Lesungen, Ausstellungen und Konzerte umfasst, ist auf www.kueltuertage-augsburg.de zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kueltuertage-augsburg.de/"><img  style="float: right; margin-left: 8px;"  class="alignright" title="Kültürtage Augsburg 2010" src="http://kueltuertageaugsburg.files.wordpress.com/2010/09/plakat_prev.jpg" alt="" width="127" height="180" /></a>Die deutsche und türkische Kultur näher bringen, das Verständnis untereinander und das Zusammenleben der beiden Kulturen hervorheben und die Gemeinsamkeiten aufzeigen. Dies ist das Ziel der Deutsch-Türkischen Kulturtage vom 12.10 bis 21.11.2010 in Augsburg. Ein ausführliches Programm, das Lesungen, Ausstellungen und Konzerte umfasst, ist auf <a href="http://kueltuertage-augsburg.de/">www.kueltuertage-augsburg.de</a> zu finden.</p>
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		<title>Spuren der ersten jüdischen Gemeinde im mittelalterlichen Augsburg</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, 14. Oktober 2009, 19.30 Uhr, veranstaltet das Stadtarchiv in Kooperation mit dem Thalia Kino (Obstmarkt 5, Augsburg) einen Themenabend. Der Vortrag geht der Existenz einer jüdischen Gemeinde im Mittelalter nach. Dabei wird dargelegt, dass sich das mittelalterliche jüdische Stadtviertel in Augsburg zwischen der heutigen Karlstraße und dem Obstmarkt befand. Aus diesem Grund wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 14. Oktober 2009, 19.30 Uhr, veranstaltet das Stadtarchiv in Kooperation mit dem Thalia Kino (Obstmarkt 5, Augsburg) einen Themenabend. Der Vortrag geht der Existenz einer jüdischen Gemeinde im Mittelalter nach. Dabei wird dargelegt, dass sich das mittelalterliche jüdische Stadtviertel in Augsburg zwischen der heutigen Karlstraße und dem Obstmarkt befand. Aus diesem Grund wurde auch der besondere Veranstaltungsort für den Vortragsabend gewählt.<span id="more-837"></span></p>
<p>Nach der Vertreibung der jüdischen Gemeinde aus Augsburg im Jahr 1440 verschwanden bald bis auf einige wenige Straßennahmen und Ortsbezeichnungen die Spuren jüdischer Präsenz. Exemplarisch wird aufgezeigt, wie sich im Laufe der Zeit Straßennamen und Ortsbezeichnungen wandelten, bis sie im 19. Jahrhundert großteils verschwanden.</p>
<p><strong>Referent: Pater Augustin Renner OSB, Benediktiner der Abtei St. Stephan in Augsburg, unterrichtet am Gymnasium bei St. Stephan die Fächer Katholische Religionslehre, Mathematik und Archäologie. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.</strong></p>
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		<title>Was haben der Zahn eines Wüstenlöwen, ein Wallach-Dirndl und eine Jaffa-Pampelmuse gemeinsam?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Souzana Hazan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[  Ausstellung „Ein gewisses jüdisches Etwas“ im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben Die Antwort auf diese Frage können Sie bis zum 10.08.2009 bei der Sonderausstellung „Ein gewisses jüdisches Etwas“ im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben erfahren. Am Sonntag, den 21.06. fand dort eine besondere Publikumsveranstaltung statt. Museumsleiterin Dr. Benigna Schönhagen und die Kuratoren Katarina Holländer und Michael Guggenheimer aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong> </strong></div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"></p>
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_779" class="wp-caption alignright" style="width: 233px"><img class="size-medium wp-image-779" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/06/Plakat-223x300.jpg" alt="JKMAS ©" width="223" height="300" /><p class="wp-caption-text">JKMAS ©</p></div>
</div>
</div>
<p></span></strong><strong><span style="text-decoration: underline;">Ausstellung </span><span style="text-decoration: underline;">„</span><span style="text-decoration: underline;">Ein gewisses jüdisches Etwas</span><span style="text-decoration: underline;">“</span><span style="text-decoration: underline;"> im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben</span></strong></p>
<p>Die Antwort auf diese Frage können Sie bis zum 10.08.2009 bei der Sonderausstellung „Ein gewisses jüdisches Etwas“ im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben erfahren. Am Sonntag, den 21.06. fand dort eine besondere Publikumsveranstaltung statt. Museumsleiterin Dr. Benigna Schönhagen und die Kuratoren Katarina Holländer und Michael Guggenheimer aus Zürich haben Menschen verschiedener Herkunft ins Museum eingeladen, ein Objekt mitzubringen, mit dem sie einen jüdischen Aspekt, „ein gewisses jüdisches Etwas“, verbinden.  Einzige Bedingung war, dass die Besucher die Geschichte, die hinter dem Objekt steht, gleich schriftlich abgeben. Aus den gesammelten Objekten und Geschichten entstand im Rahmen von nur sechs Stunden eine intime und ungewöhnliche Ausstellung. Die Geschichten, die sich hinter den teils sehr alltäglichen, banalen Gegenständen verbergen, sind witzig, selbstironisch aber auch ergreifend und traurig. Am 8.07. ab 19.00 Uhr haben sie die Möglichkeit, im Rahmen eines Leseforums die Geschichten „hinter dem jüdischen Etwas“ zu hören.</p>
<p><span id="more-776"></span></p>
<p>Die Ausstellung „Ein gewisses jüdisches Etwas“ ist bis zum 10.08.2009 während der Öffnungszeiten des Jüdischen Kulturmuseums zu sehen:</p>
<p>Di – Do 9.00 – 18.00 Uhr, Fr 9.00 – 16.00 Uhr, So 10.00 – 17.00 Uhr</p>
<p>Jüdisches Kulturmuseum Augsburg-Schwaben</p>
<p>Halderstraße 6-8</p>
<p>86150 Augsburg</p>
<p>Tel.: (0821) 513658 und (0821) 513611</p>
<p>Email: <a href="mailto:office@jkmas.de">office@jkmas.de</a></p>
<p>Internet: <a href="http://www.jkmas.de/">www.jkmas.de</a></p>
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		<title>Lange Kunstnacht zu Ehren der Fugger und ihrer Zeit</title>
		<link>http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/lange-kunstnacht-zu-ehren-der-fugger-und-ihrer-zeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 14:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Dietmair</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[20. Juni 2009 –&#8221;Die Lange Nacht der Fugger&#8221; in der Fuggerstadt: Das Jahr 2009 steht im Augsburger Kultur- und Reisekalender ganz im Zeichen des 550. Geburtstags von Jakob Fugger. Höhepunkt des ganzjährigen Festprogramms zu seinen Ehren ist die Lange Kunstnacht in Augsburg am 20. Juni 2009. An diesem Abend verwandelt sich die prachtvolle Kulisse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-743" style="float: left; margin-right: 8px;" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/05/kunstnacht09_titel1-150x150.jpg" alt="Kunstnacht 2009" width="150" height="150" />20. Juni 2009 –&#8221;Die Lange Nacht der Fugger&#8221; in der Fuggerstadt:</strong> Das Jahr 2009 steht im Augsburger Kultur- und Reisekalender ganz im Zeichen des 550. Geburtstags von Jakob Fugger. Höhepunkt des ganzjährigen Festprogramms zu seinen Ehren ist die Lange Kunstnacht in Augsburg am 20. Juni 2009. An diesem Abend verwandelt sich die prachtvolle Kulisse der Augsburger Innenstadt in eine Kulturmeile für Nachtschwärmer. Musiker, Schauspieler, Literaten, Tänzer und Artisten aus aller Welt beziehen sich in fantasievollen künstlerischen Interpretationen, klassischen Aufführungen und exotischen Performances auf Jakob den Reichen, seine Nachfahren und die Anfänge der Globalisierung, die durch ihn in Augsburg ihren Anfang nahm.<span id="more-742"></span></p>
<p>An mehr als 40 Spielstätten, in Museen, Kirchen, Innenhöfen, auf Bühnen, Straßen und Plätzen der Augsburger Innenstadt wird in der Langen Kunstnacht die Zeit der Fugger zelebriert, adaptiert und interpretiert. Erstmals gehören auch die Fuggerhäuser mit ihren Renaissance-Höfen und die Fuggerei, die älteste Sozialsiedlung der Welt, zu den Schauplätzen der Langen Kunstnacht.</p>
<p>Eröffnet wird die Kunstnacht mit einem Festkonzert im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses. Das Philharmonische Orchester spielt eine Sinfonie von Johann Nepomuk Fugger, einem musisch begabten Spross des Handelsgeschlechts, und Werke von Wolfgang Amadé Mozart und Gian Francesco Malipiero. Anschließend versammeln sich in dem prunkvollen Ambiente Darsteller der großen Augsburger Adelsfamilien in prachtvollen Kostümen zum historischen Augsburger Geschlechtertanz. Auch in den Straßen zwischen dem Rathaus und den Fuggerhäusern trifft man auf Ratsherren in herrlichen Roben und großem Hofstaat, die &#8220;Discorsi&#8221; des Theaters auf Stelzen. Ihre Kostüme zeigen unverkennbar den Einfluss italienischer Modemacher, die zusammen mit Baumeistern und Künstlern den Geschmack der Zeit in der Stadt der Reichstage prägten.</p>
<p><strong>Teatro d&#8217;Arte Scarello</strong></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-745" style="float: right; margin-left: 8px;" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/05/kunstnacht09_teatro-407x405-150x150.jpg" alt="Teatro d'Arte Scarello" width="150" height="150" />Das Weltbild des Um- und Aufbruchs, die Kunst der Renaissance, die Geschichte der Patrizierfamilien und die Einflüsse Kaiser Maximilians I, des Verbündeten Jakob Fuggers, der übrigens im selben Jahr geboren war, stellen die Augsburger Museen in den Mittelpunkt ihrer Führungen zur Langen Kunstnacht. Auch das weltberühmte Dürer-Portrait von Jakob Fugger wird in der neu renovierten Staatsgalerie in der Augsburger Katharinenkirche zur Kunstnacht wieder zu sehen sein.</p>
<p>Im südländischen Ambiente des &#8220;Damenhofs&#8221;, der im Stil der „Augsburger Renaissance“ die heimische und italienische Formensprache vereinte, bietet die Welser Kuche zur Kunstnacht Speisen und Trank nach historischer Sitte an. Glanzpunkte der Unterhaltung setzen die Improvisationskünstler der venezianischen Commedia dell&#8217;Arte, zauberhaft inszeniert vom Teatro d&#8217;Arte Scarello im benachbarten Serenadenhof. Klangräume der Renaissance tun sich zur Kunstnacht allerorten auf: An historischen Orten ertönen Schalmei, Pommer und Zugtrompete wie am Hof Kaiser Maximilians I. In den Kirchen hört man unter anderem Fugger-Motetten von Orlandi di Lasso, Kantaten und Choräle, die teils zu Ehren und auf Rechnung der Fugger komponiert wurden, und Orgelmusik, gespielt auf der &#8220;Fuggerorgel&#8221; der Ulrichsbasilika und in der Markuskirche der Fuggerei.</p>
<p><strong>Compagnie Salamandre</strong></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-744" style="float: right; margin-left: 8px;" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/05/kunstnacht09_salamandre-407x407-150x150.jpg" alt="Compagnie Salamandre" width="150" height="150" />So weit das Netz der Fugger’schen Faktoreien reichte, so exotisch und vielfältig sind auch die musikalischen Einflüsse des Abends: Das Originalklangensemble Oni Wytars spielt Weltmusik der Renaissance und unternimmt eine musikalische Reise mit traditioneller und klassischer Musik vom Okzident bis in den Orient. Neben Gewürzen, Erz und Stoffen hatten die Handelsexpeditionen der Fugger vielleicht auch exotische Musikinstrumente und orientalische Melodien im Gepäck, wie sie ein Sitarspieler aus Indien im Naturmuseum erklingen lässt. Eine akustische Schnittstelle durch die Jahrhunderte stellt Gerald Fiebig mit einer Klanginstallation in der Augsburger Moritzkirche her. Er mischt Harmonien sakraler Musik mit elektronischen Sounds, generiert aus dem Kursverlauf des Deutschen Aktienindex, den er vom 15. September 2008 (Untergang der Lehman Brothers) bis zum 6. März 2009 (Jakob Fuggers 550. Geburtstag) aufzeichnete.</p>
<p>Während Jakob Fugger dem katholischen Kaiser und dem Klerus unermesslichen Kredit gewährte, fand Martin Luther in Augsburg immer mehr Anhänger. Das Schicksal wollte, dass Jakob der Reiche schließlich seine letzte Ruhe in der Fuggerkapelle von St. Anna fand, dem ersten sakralen Renaissancebau nördlich der Alpen. Gleichzeitig wurde dieser Ort aber auch zu einer der bedeutendsten Stätten der Reformation. Hierher kehrt Martin Luther zur Kunstnacht mit seiner Abhandlung über „Kaufhandlung und Wucher&#8221; zurück. Auch der Fuggerstädter Brecht denkt an dieser Stelle über den Reichtum nach. Von der Macht des Mammon berichtet das Ensemble des Theaters Augsburg zur Kunstnacht und präsentiert noch zahlreiche andere Autoren, die im Lauf der Jahrhunderte über Geld, Geiz, Gier und Großzügigkeit geschrieben haben.</p>
<p>Jakob Fugger gilt als einer der Begründer einer langen Stiftungstradition, die mit der Fuggerei der ältesten noch bestehenden Sozialsiedlung der Welt ihren Anfang nahm. Nicht ganz ohne Hintersinn verpflichtete er die Mieter allerdings für alle Zeit, täglich für ihn zu beten. Zur Augsburger Kunstnacht wird jede Art von Wohlklang zu Ehren des Stifters die Gassen, Plätze und Kapellen der &#8220;Fuggerei&#8221; erfüllen. Auf den Spuren der Fugger durch begegnet man in dieser Nacht schließlich einer mystischen Prozession: Die französische Tanztruppe Salamandre verwandelt die nächtlichen Straßen und Plätze in flammende Szenarien zu mittelalterlicher Musik. Im Schatten der noblen Maximilianstraße, in der verwinkelten Altstadt, mag das Mittelalter auch noch etwas länger präsent gewesen sein. Hier lebten die einfachen Bürger und Handwerker, deren Alltag zur Kunstnacht in Spielszenen an vielen Orten vom Färberhof bis zur Alten Silberschmiede wieder auflebt.</p>
<p><strong>Transe Express</strong></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-746" style="float: right; margin-left: 8px;" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/05/kunstnacht09_transeexpress-407x405-150x150.jpg" alt="Transe Express" width="150" height="150" />Der Höhepunkt und Abschluss des Open Air Programms findet wie immer auf dem Augsburger Rathausplatz statt. Kurz vor Mitternacht schwebt hier das überdimensionales Mobile „Mobile Homme“ der Gruppe Transe Express aus Frankreich mit Musikern als trommelndes Glockenspiel über dem festlich illuminierten Platz. Danach geht die Kunstnacht &#8220;inhouse&#8221; weiter, in Kneipen und Clubs mit Jazz und Chill bis in die frühen Morgenstunden: New global sounds for the first global player</p>
<p>Alle Veranstaltungen der Langen Nacht der Fugger können mit einem einzigen Ticket besucht werden. Die Tickets kosten im Vorverkauf 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) und an der Abendkasse 12 Euro (ermäßigt 10 Euro). Für das Eröffnungskonzert ist ein Zusatzticket (2 Euro) erforderlich. Wer in historischem Gewand aus der Fuggerzeit zur Kunstnacht kommt, bezahlt den ermäßigten Eintritt. Tickets und Programmhefte zu dem umfangreichen Programm gibt es ab 7. Mai 2009 bei den Ticketshops der Augsburger Museen, dem AZ Kartenservice RT.1 und beim Theater Augsburg (Tel.: 0821-324 4900).</p>
<p>Detaillierte Informationen im Internet unter <a href="http://www.langekunstnacht.de " target="_blank">www.langekunstnacht.de </a></p>
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		<item>
		<title>Fundsache Pfeifenköpfe: im Römischen Museum bis Ende Juni</title>
		<link>http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/fundsache-pfeifenkopfe-im-romischen-museum-bis-ende-juni/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Friedrichs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Römische Museum zeigt eine Studioausstellung vom 24. April bis 28. Juni 2009. Sie streift die Kulturgeschichte des Tabaks ebenso wie die Auseinandersetzungen über den Tabakkonsum im 17. Jahrhundert. Im Mittelpunkt steht dabei die Tabakspfeife, die nicht nur für Neuzeitarchäologen ein hochinformativer Gegenstand ist. Sie ist ein wichtiges Verbindungsstück zwischen Archäologie, Ethnologie, Kultur-, Handwerks- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Römische Museum zeigt eine Studioausstellung vom 24. April bis 28. Juni 2009. Sie streift die Kulturgeschichte des Tabaks ebenso wie die Auseinandersetzungen über den Tabakkonsum im 17. Jahrhundert. Im Mittelpunkt steht dabei die Tabakspfeife, die nicht nur für Neuzeitarchäologen ein hochinformativer Gegenstand ist.</strong></p>
<p><span id="more-715"></span></p>
<p class="MsoPlainText">
<div id="attachment_716" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/04/augsburg_pfeifen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-716" title="augsburg_pfeifen" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/04/augsburg_pfeifen-150x150.jpg" alt="Pfeifenköpfe, gefunden in Augsburg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pfeifenköpfe, gefunden in Augsburg</p></div>
<p>Sie ist ein wichtiges Verbindungsstück zwischen Archäologie, Ethnologie, Kultur-, Handwerks- und Drogengeschichte. Tabakspfeifen wurden im 17. Jahrhundert in großen Mengen hergestellt und nach Abnutzung oder Beschädigung weggeworfen. So findet man sie in fast jeder Siedlungsschicht aus diesem Zeitraum. Aussehen und Verzierungen der massenhaft hergestellten Pfeifen änderten sich oft sehr schnell, und die Marken und Namensstempel auf den Pfeifen geben oft Auskunft über ihre Herkunft. Die meisten der in Augsburg gefundenen Pfeifen wurden aus Holland importiert, wo sich besonders die Stadt Gouda zum weltweit führenden Zentrum der Pfeifenindustrie entwickelt hatte. Später gelangten vor allem Produkte der Pfeifenbäcker aus dem Westerwald nach Augsburg.</p>
<p class="MsoPlainText">Auf nahezu jeder Ausgrabung in der Stadt findet man Tabakspfeifen aus Ton. Sie zeugen von einer neuen Sitte, die sich im 17. Jahrhundert vor allem durch die Soldaten des Dreißigjährigen Kriegs in ganz Europa ausbreitete. Zum „Tabak trinken“, wie das Rauchen im damaligen Sprachgebrauch hieß, brauchte man eine Pfeife, die in aller Regel aus Ton hergestellt war.</p>
<p class="MsoPlainText">Im Jahr 2005 fanden Augsburger Stadtarchäologen am Jakobsplatz unter großen Mengen der weggeworfenen Stücke sehr wertvolle Reliefpfeifen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Sind schon die Pfeifen mit dem Wappen des Königreichs Preußen für eine Stadt wie Augsburg  außergewöhnlich, so sind Pfeifen mit den Porträts von Mitgliedern des niederländischen Fürstenhauses Oranien eine absolute Seltenheit.</p>
<p class="MsoPlainText">Mit der Benutzung dieser Pfeifen brachten Raucher in den Niederlanden ein eindeutiges politisches Bekenntnis für dieses Fürstenhaus zum Ausdruck, das in der schwäbischen Reichstadt Augsburg mehr als ungewöhnlich war. Zur Ausstellung erscheint ein Begleitheft zum Preis von 2 Euro.</p>
<p class="MsoPlainText">350 Jahre blauer Dunst in Augsburg. Tabakspfeifen aus archäologischen Ausgrabungen</p>
<p class="MsoPlainText">Römisches Museum, Dominikanergasse 15</p>
<p class="MsoPlainText">Dienstag: 10 bis 20 Uhr</p>
<p class="MsoPlainText">Mittwoch bis Sonntag: 10 bis 17 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entdeckungen – Gemälde des 19. Jahrhunderts aus dem Bestand der Kunstsammlungen und Museen Augsburg</title>
		<link>http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/entdeckungen-%e2%80%93-gemalde-des-19-jahrhunderts-aus-dem-bestand-der-kunstsammlungen-und-museen-augsburg/</link>
		<comments>http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/entdeckungen-%e2%80%93-gemalde-des-19-jahrhunderts-aus-dem-bestand-der-kunstsammlungen-und-museen-augsburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 12:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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		<category><![CDATA[schaezlerpalais]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/?p=615</guid>
		<description><![CDATA[Ausgewählte Meisterwerke deutscher Malerei des 19. Jahrhunderts aus dem Bestand der Kunstsammlungen und Museen Augsburg stehen im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung im Schaezlerpalais, die am 23. Januar 2009 um 18 Uhr eröffnet wird. Im Vorfeld der Deutsch-Tschechischen Kulturtage „Dialog“ 2009 in Liberec/Reichenberg zeigen die Kunstsammlungen und Museen Augsburg „Entdeckungen“ aus dem eigenen Bestand, die bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-616" style="float: left; margin-right: 8px" title="Johann Geier" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/01/pe-entdeckungen-geyer.jpg" alt="Johann Geier" width="134" height="166" />Ausgewählte Meisterwerke deutscher Malerei des 19. Jahrhunderts aus dem Bestand der Kunstsammlungen und Museen Augsburg stehen im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung im Schaezlerpalais, die am 23. Januar 2009 um 18 Uhr eröffnet wird. Im Vorfeld  der Deutsch-Tschechischen Kulturtage „Dialog“ 2009 in Liberec/Reichenberg zeigen die Kunstsammlungen und Museen Augsburg „Entdeckungen“ aus dem eigenen Bestand, die bisher nicht in der Dauerausstellung der Deutschen Barockgalerie präsentiert wurden. <span id="more-615"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-617" style="float: right; margin-left: 8px" title="Friedrich August von Kaulbach" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/01/pe-entdeckungen-kaulbach_riedinger.jpg" alt="Friedrich August von Kaulbach" width="111" height="166" />Zu sehen sind unter anderem Werke von Ludwig Dill, Johann Geier, Friedrich August von Kaulbach, Franz von Lenbach, Ferdinand Piloty, Carl Rottmann, Johann Moritz Rugendas und Johann Michael Wittmer. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog im Deutschen Kunstverlag zum Preis von 24,90 Euro.</p>
<p><strong>Schaezlerpalais, Maximilianstraße 46, 86150 Augsburg<br />
24. Januar bis 19. April 2009<br />
Dienstag: 			10 bis 20 Uhr<br />
Mittwoch bis Sonntag: 	10 bis 17 Uhr</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Die Lange Nacht der Fugger“ am 20. Juni 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 15:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Thieme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Fuggerei]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Fugger]]></category>
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		<category><![CDATA[Maximilianstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des 550. Geburtstages Jakob Fuggers widmet das Kulturamt die Kunstnacht 2009 einer der wichtigsten Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Zur „Langen Nacht der Fugger“ werden wie in den Vorjahren die Museen, Kirchen und historischen Säle der Innenstadt bis Mitternacht geöffnet sein und sollen mit einem vielfältigen Programm aus Musik, Theater, Lesungen, Führungen etc. bespielt werden. Einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 550. Geburtstages Jakob Fuggers widmet das Kulturamt die Kunstnacht 2009 einer der wichtigsten Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Zur „Langen Nacht der Fugger“ werden wie in den Vorjahren die Museen, Kirchen und historischen Säle der Innenstadt bis Mitternacht geöffnet sein und sollen mit einem vielfältigen Programm aus Musik, Theater, Lesungen, Führungen etc. bespielt werden. Einen Schwerpunkt werden Beiträge bilden, die an die Geschichte der Fugger anknüpfen, sowie musikalische Programme, die sich auf die Renaissancezeit beziehen.</p>
<p>Selbstverständlich sind aber auch moderne Adaptionen der Themen Geld, Macht und Einfluss willkommen, damit auch eine Brücke in die Gegenwart geschlagen wird. Besonders hervorgehoben werden außerdem die Örtlichkeiten, die in direktem Zusammenhang zu den Fuggern stehen (wie die Fuggerhäuser in der Maximilianstraße und die Fuggerei als älteste Sozialsiedlung der Welt).<span id="more-603"></span></p>
<p><strong>Redaktionsschluss für das Programmheft ist der 27. Februar 2009. </strong></p>
<p>Vorschläge können ab sofort an das Kulturamt gesendet werden:<br />
Elke Seidel, Projektleitung: <a href="mailto:kulturamt.projekte@augsburg.de">kulturamt.projekte@augsburg.de</a> oder<br />
Barbara Friedrichs, Projektassistenz: <a href="mailto:barbara.friedrichs@augsburg.de ">barbara.friedrichs@augsburg.de</a><br />
Für Rückfragen steht das Kulturamt gerne zur Verfügung: Tel. 0821/324-3253 oder –3254.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Augsburg Factory</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 10:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bommas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Textilviertel]]></category>
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		<description><![CDATA[Creative City II: Auf Grundlage des von Karl Ganser formulierten Textes „Augsburg – Creative City“ fand am 29.07. im TIM eine Gesprächsrunde unter Beteiligung von Kulturreferent Peter Grab statt, die als Schlussstatement die Formulierung eines Rohkonzeptes beschloß, das als Grundlage für einen Antrag im Kulturausschuss im Oktober dienen soll. Unter Zugrundelegung des Papiers von Karl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Creative City II: </strong>Auf Grundlage des von Karl Ganser formulierten Textes „Augsburg – Creative City“ fand am 29.07. im TIM eine Gesprächsrunde unter Beteiligung von Kulturreferent Peter Grab statt, die als Schlussstatement die Formulierung eines Rohkonzeptes beschloß, das als Grundlage für einen Antrag im Kulturausschuss im Oktober dienen soll. Unter Zugrundelegung des Papiers von Karl Ganser und der am 29.07. diskutierten Ergänzungen, Erweiterungen und Planungsideen wird von Peter Bommas ein solcher Entwurf gefertigt, der im Auguist von einer größeren Arbeitsgruppe nochmals diskutiert und endgültig überarbeitet werden soll.<br />
Hier der Konzeptvorschlag zu <strong>Augsburg Factory</strong>, der am 04.08. mit Prof. Ganser durchgesprochen wurde.<span id="more-585"></span></p>
<p><strong>Augsburg Factory</strong><br />
Die Idee ist die Etablierung eines Festes, eines öffentlichen Schau- und Aktionsraumes als „work in progress“ In den Jahren 2009 – 2011. Ein Fest, eine Schau, ein Szenario, das lokale Ressourcen mit globalen Trends verbinden und vorhandene, aber unterentwickelte oder verschüttete kreative und räumliche Potentiale vor der Folie „Industriekultur“ zur Geltung bringen soll. Industriekultur trifft creative urban cultures – Augsburg Factory! Postmoderne Popkunst von Design und Mode bis zu elektronischen Soundcollagen und theatralen Raumperformances, von Handyfilming bis HipHop-Kultur trifft auf Industriekultur der klassischen Moderne, die industrielle Revolution und ihre verbliebenen Artefakte reiben sich an künstlerischen Entwürfen fürs 21. Jahrhundert – lokale Originale stehen neben kreativen Kopien globaler Trends. Das Stichwort im Diskurs der Kulturwissenschaften dazu heißt „Glocalisation“ – lokale Aufarbeitung und Umformung globaler Prozesse. Das Projekt „Augsburg Factory“ bringt diese Entwicklung auf den Punkt und konkretisiert die Behauptung einer „creative city“.</p>
<p><strong>Diskussionsstand</strong><br />
Es besteht zwischen den etablierten Kultureinrichtungen (Theater, Museen, Kunstsammlungen), den Repräsentanten der Pop- und Alternativkultur (Kulturpark West), dem Zentrum für Migrationskultur (Interkulturelle Akademie, Kreßlesmühle) sowie den Vertretern der industriekulturellen Vorzeigeprojekte (TIM im Textilviertel, Gaswerk, Bahnpark) Einigkeit darin, dass die ursprüngliche Idee einer – wie auch immer gearteten – Verbindung von industriekulturellem Potential mit den – bisher versteckten – Ressourcen der „creative urban cultures“ und ihrer Protagonisten verfolgt werden soll. Im Vordergrund steht dabei die interessante und spannende Gestaltung des Wegs zu dem möglichen Ziel bzw. Endprodukt: ein großes, öffentlichkeitswirksames Fest, mit Alleinstellungsmerkmal in der Verbindung von historischer Industrie- und postmoderner Popkultur und unter möglicher Einbeziehung von – in einem eben solchen Suchprozeß ausgewählten &#8211; Partnerregionen oder – städten.</p>
<p>Weiterhin besteht Einigkeit darin, dass diese angestrebte Verbindung von historischer Architektur und kreativen Akteuren eine Ausdrucksform finden soll, die jenseits von feudaler, rückwärtsgewandter Feierkultur die Coolness und das Ambiente ungewöhnlicher (Industrie)Locations, die Unangepasstheit, das Querdenkende und das Visionäre künstlerischer Szeneelite mit den Erwartungen einer eher abwartend-neugierigen aber kultureller Unterhaltung abseits konventioneller Angebote durchaus aufgeschlossenen Stadtgesellschaft zusammen bringt.</p>
<p><strong>Modul 1: Laufsteg<br />
<em>Vom Scouting zum Casting<br />
</em></strong>Die beschriebene Idee eines „work in progress“ erfordert somit ein intensives, an den popkulturellen Nischen der Stadt ausgerichtetes Suchverfahren, einen Prozeß der Entdeckung und Enttarnung, was die Szene der creative cultures in der Stadt angeht. Dieses Aufspüren der interessanten, subversiven, visionären, grenzüberschreitenden Kunstformen sollte szenenah und unkonventionell erfolgen: Scouting! Es muß eine durch szenekompetente Akteure in Gang gesetzte Bestandsaufnahme stattfinden, die das vorhandene kreative Potential sichtbar macht und bei diesem Prozess des „Aufzeigens“ schon Kreativität und ihre Akteure praktisch zur Anschauung bringt. Eine Maßnahme, die das Risiko von Kitsch, Dilettantismus und des Scheiterns nicht scheut: Öffentliches Casting!</p>
<p>Die Stadt öffnet sich und gibt den Platz/Raum für eine Selbstdarstellung der kreativen Akteure und Einrichtungen, bietet eine Andockstation, bei der kreative Szene und industriekulturelles Alleinstellungsmerkmal eine attraktive Liason eingehen können. Für 2009 könnte dies räumlich und zeitlich die Eröffnungsphase des TIM und seines städtebaulichen Umfeldes in der ehemaligen AKS sein: Scouting und Casting münden 2009 in die Aktion LAUFSTEG – ein öffentlicher Schauraum im Industrieambiente. Eine Schauveranstaltung als „Markt der Möglichkeiten“, angelegt als Projekt. Auch die Neukonzeptionierung des Alten Hauptkrankenhauses durch eine stadtnahe Investorengruppe könnte in Überlegungen einbezogen werden – eine kreative Nutzung auf Zeit könnte zur Präsentation der Umnutzungspläne passen. Und nicht zuletzt ist diese Idee des „Laufstegs“ auch für die innerstädtische Maximilianstraße ein mögliches Denkmodell.</p>
<p>Vergleichbar den Modalitäten bei „3 Tage freie Räume“ oder „Rampe 3“ könnten ohne strenge Kuratierung alle aufgerufenen Kreativen den Eröffnungszeitraum des TIM für Aktionen, Ausstellungen, Installationen, Workshops, Inszenierungen etc. nutzen und für zwei Wochen „Augsburg Factory“ zeigen. Dabei sollte auch die Einbindung von ausgewählten, zum Ereignis passenden und den Diskurs um die „creative urban cultures“ vorantreibenden Aktionen und Projekte hochkultureller Partner gehören – z.B. die experimentelle, theatrale Bespielung eines Quartiers, eines industriekulturellen Raumes oder die musikalische Installation einer „Raumoper“ oder eines „Geräuschareals“. Bei beiden Ideen liegen mit konkreten Projektvorschlägen des Theaters Augsburg (Dokumentartheatergruppe mit dem Thema „Dierig-Weber“) sowie des Projektes „Mehr Musik!“ schon realitätsnahe Kooperationsmöglichkeiten vor. Parallel müsste eine Workshopstruktur – die sich an den Erfahrungen des MODULAR-Festivals 2009 orientieren könnte – installiert werden, die dem aktiven Konsum das „Do-It-Yourself“ zur Seite stellt.</p>
<p><strong>Modul 2: Das Fest<br />
<em>Vom Laufsteg zur Inszenierung<br />
</em></strong>Ausgehend von den Möglichkeiten und des Potentials dieser ersten kreativen „Leistungsschau“ lässt sich der Stellenwert von „urban cultures“ in der Stadt bestimmen, lässt sich ein Bezug zu den industriehistorischen Attraktivitäten herstellen und ein Szenario entwickeln, das in der Folge in ein echtes „Fest“ münden kann. Dieses „Fest“ weitet den Kreis der Akteure auf nationale und internationale Kreative aus, bezieht eine Tagung, ein Symposion der „creative cultures“ und Vordenker der „creative city“ in das Konzept ein und sorgt so für die nationale Reputation. Das Projekt einer mehrtägigen Schau wird formatisiert, erhält einen festeren Rahmen und wird von der lokalen und stark zufälligen Ebene auf ein nächstes Level überführt. Konstanz, Qualität, Strahlkraft und eine entwickelbare thematische Zuspitzung unter Beibehaltung eines genuinen „Szenecharmes“ machen aus dem dilatorischen Anfang eine Marke. Künstler und Künstlergruppen auf Einladungsbasis treffen auf dann kuratierte Akteure und Gruppen der lokalen Off-Szene und spezielle Projekte hochkultureller Partnereinrichtungen. Ein industriekulturelles Ensemble wird bespielt, als Raumtheater und Geräuschfeld inszeniert und möglicherweise über die Localbahn mit einem zweiten interessanten Areal verwoben. Zu fragen wäre, inwiefern dieses „Fest“ sich die Strukturen der 2010 anstehenden Landesausstellung zu Nutze machen könnte, ohne vom „feudalen“ Charakter dieses Großevents beschädigt zu werden. Ausserdem wäre wichtig die logistische, planerische Einbindung der etablierten Kulturträger, die bei dem Fest eine Plattform für sonst eher gescheute „Experimente“ erhalten. Eine inszenatorische Verdichtung popkultureller Akteure und Aktionen, ein inszenierter Dialog von subkulturellen, hochkulturellen und industriehistorischen „Erzählungen“ erfordert dann auch eine sichtbare Handschrift. Ein funktionsfähiges Kuratorium aus authentischen Akteuren, prominenten „Türöffnern“ und unkonventionell arbeitendem Vordenker/Vordenkerin – allesamt Sympathisanten dieser Symbiose aus Industrie- und Popkultur – muß als Steuerungsgruppe den Weg vom Projekt zum Fest begleiten, kommentieren und lenken. Politischer Geleitschutz muß vom Kulturreferenten und von kulturnahen Fraktionsmitgliedern geleistet werden.</p>
<p><strong>Kostenkalkulation<br />
</strong>Für 2009 und 2010 wäre an die Bereitstellung von Finanzmitteln in Höhe von jeweils ca. EUR 150.000.- zu denken, um damit die Bewerbung, Organisation und technische Durchführung des „Laufstegs“ zu bewerkstelligen. Darin enthalten wären Honorare für ein Organisationsbüro mit dem Scouting- und Castingprozess in Höhe von ca. EUR 20.000.-, Organisations- und Technikkosten in Höhe von ca. EUR 10.000.- sowie Kosten für Öffentlichkeitsarbeit in Höhe von EUR 10.000.- Dazu kämen Gesamtkosten von ca. EUR 100.000.- für die Inszenierung eines attraktiven, ungewöhnlichen „Laufstegs“.</p>
<p>Für das anvisierte Folgemodul „Fest“ müsste ein Finanzrahmen angepeilt werden, der sich an Festivals vergleichbarer Größenordnung orientieren kann und deutlich über dem ABC-Festival liegen müsste, ein Betrag von ca. EUR 800.000.- wäre nicht zu niedrig angesetzt. Der Anteil des städtischen Haushalts an diesen Kosten wird realistischer Weise bei maximal 50 – 60% liegen. Ein Modell für mögliches Sponsoring mit unverbrauchten Partnern ist zeitnah zu erstellen und den Modulen zuzuordnen.</p>
<p><strong>Zeitplan<br />
</strong>Beantragung der Vorlaufkosten für 2009 als Projektantrag im Herbst 2008. Beginn und Durchführung des Scoutingprozesses von Januar bis Mai 2009. Das Casting als Szeneschau im Rahmen der TIM-Eröffnung im Juli 2009, z.B. als „10 Tage Augsburg Factory“. Nach Auswertung dieses „Marktes“ Entscheidung für 2010 – Projekt Level II oder schon „Fest“? Diese Möglichkeit birgt mehr Chancen für eine endgültige Festetablierung in 2011, da auch der nationale/internationale Vorlauf, die Chancen für Fachtagung und Künstlereinladungen getestet werden kann. Mein Vorschlag wäre also eine zweijährige Projektphase mit Steigerungspotential, die dann 2011 in das „Fest“ mündet.</p>
<p><strong>Postscriptum</strong></p>
<ol>
<li>Mit der Entwicklung und Moderierung dieser Festivalidee einher gehen sollte auch die mit der IHK und der Regio schon besprochene Inventarisierung der kulturwirtschaftlichen Bedeutung dieser Szenerie und der Konnex zur Wirtschaftsförderung. Ein 1. Augsburger Kulturwirtschaftsbericht sollte erstellt werden und zeitgleich zur Bestandsaufnahme der Kreativszene erscheinen.</li>
<li>Parallel dazu müsste die Einbindung der aktuellen Aufarbeitung der Geschichte der Industriekultur erfolgen, die sich derzeit mit der Anbahnung eines „Industriekultur-Pfads“ schon bemerkbar macht. Bahnpark, Gaswerk und Textilviertel bieten dazu wunderbare Andockstationen für den Weg von der Wiederentdeckung der klassischen Industriemoderne zu ihren postmodernen Nutzungspotentialen. Die Akteure dieser stadt- und industriehistorischen „Werkstattarbeit“ sollten den Zugang zu den popkulturellen Aktualitätsüberlegungen ermöglicht bekommen.</li>
</ol>
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		<title>Kunstpreis ZEITSICHT an Alexander Knych verliehen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 12:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Thieme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Knych]]></category>
		<category><![CDATA[eberhard hauser]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Lüpertz]]></category>
		<category><![CDATA[ZEITSICHT]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kunstpreis ZEITSICHT, der jährlich von der Augsburger Unternehmensberatung hauserconsulting ausgelobt wird, wurde heute im Schaezlerpalais an Alexander Knych (35) verliehen. Knych zählt zu den talentiertesten jungen Bildenden Künstlern in Deutschland. Die Laudatio wurde von Markus Lüpertz gehalten, der auch den Presiträger auswählte. „Lüpertz‘ Auswahl ist vortrefflich und hat uns aus zwei Gründen begeistert“, sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-579" style="float: left; margin-right: 8px" title="Alexander Knych" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/12/alexander-knych.jpg" alt="" width="90" height="130" />Der Kunstpreis ZEITSICHT, der jährlich von der Augsburger Unternehmensberatung <a href="http://www.hauserconsulting.com/" target="_blank">hauserconsulting</a> ausgelobt wird, wurde heute im Schaezlerpalais an Alexander Knych (35) verliehen. Knych zählt zu den talentiertesten jungen Bildenden Künstlern in Deutschland. Die Laudatio wurde von Markus Lüpertz gehalten, der auch den Presiträger auswählte.<span id="more-578"></span></p>
<p>„Lüpertz‘ Auswahl ist vortrefflich und hat uns aus zwei Gründen begeistert“, sagt hauserconsulting-Geschäftsführer Eberhard Hauser. „Erstens ist Knychs Werk wirklich eindrucksvoll. Obwohl seine Skulpturen aus massivem Stein gefertigt sind, wirken sie sehr anmutig – teilweise scheinen sie im Raum zu schweben. Zweitens zeigt die Wahl, wie vielschichtig ZEITSICHT ist: In der vergangenen Jahren haben wir oft Maler ausgezeichnet, auch einmal einen Installationskünstler, nun widmen wir uns Bildhauerei.“</p>
<p>Der 1973 im weißrussischen Minsk geborene Knych lebt und arbeitet in Berlin. Mit Markus Lüpertz in Kontakt gekommen war er vor gut zehn Jahren an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, die Lüpertz als Direktor leitet. Seit 2003 ist Knych Meisterschüler von Gerhard Merz, Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München. Im April waren seine Werke sogar auf der Art Cologne ausgestellt. Einzelausstellungen hatte er unter anderem im Düsseldorfer Künstlerverein Malkasten.</p>
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		<title>Friedlicher Drache: Textilkunst aus dem Königreich Bhutan</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 11:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Dietmair</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Bhutan]]></category>
		<category><![CDATA[Königin]]></category>
		<category><![CDATA[maximilianmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Textilkunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 22. November 2008 bis zum 15. Februar 2009 zeigt das Maximilianmuseum in Augsburg kostbare Textilien und wertvollen Schmuck aus Bhutan, dem geheimnisvollen Königreich im Himalaya. Rund 50 Exponate aus zwei Jahrhunderten reflektieren die weltweit einzigartige Textilkunst des kleinen Himalayastaates und jahrhundertealte künstlerische und handwerkliche Traditionen, die bis heute bewahrt blieben. Zu den Pretiosen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: right; margin-left: 8px" class="alignleft size-thumbnail wp-image-533" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/11/bhutan_loewe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Vom <strong>22. November 2008 bis zum 15. Februar 2009</strong> zeigt das <a title="Maximilianmuseum Augsburg" href="http://www2.augsburg.de/index.php?id=1177" target="_blank">Maximilianmuseum </a>in Augsburg kostbare Textilien und wertvollen Schmuck aus Bhutan, dem geheimnisvollen Königreich im Himalaya. Rund 50 Exponate aus zwei Jahrhunderten reflektieren die weltweit einzigartige <strong>Textilkunst</strong> des kleinen Himalayastaates und jahrhundertealte künstlerische und handwerkliche Traditionen, die bis heute bewahrt blieben. Zu den Pretiosen der Ausstellung zählen Kronen aus Seide und Damast, Mönchsgewänder und silberner Schmuck, aber auch traditionell gewebte Gürtel, Schals und Mäntel, welche die landestypische Tracht der bhutanischen Bevölkerung von heute ausmachen.</span></span><span id="more-532"></span></p>
<p><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;">Die Ausstellung zeigt insbesondere die bhutanischen Landestrachten </span></span><span style="TTE135D8C0t00;"><span style="TTE135D8C0t00;">Gho </span></span><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;">und </span></span><span style="TTE135D8C0t00;"><span style="TTE135D8C0t00;">Kira </span></span><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;">und erläutert deren verschiedenen Muster und Webarten. Anhand der zudem ausgestellten Gürtel, Broschen und Kleidernadeln wird ihre Verwendung im bhutanischen Alltagsleben verdeutlicht. Zusätzlich geben persönliche Geschenke des bhutanischen Königshauses, wie beispielsweise Kronen, Thronbezüge und eine Altardecke, Einblick in das Zeremoniell am buddhistisch geprägten Königshof. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><a href="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/11/bhutan_augsburg08_tigernestkloster.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-535" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/11/bhutan_augsburg08_tigernestkloster-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bhutan öffnet sich erst seit wenigen Jahren für die Außenwelt. Nach der Einführung der Monarchie im Jahr 1915 wurden die religiösen Angelegenheiten in Bhutan einem Abt übertragen. Die weltlichen Angelegenheiten wurden von nun an von einem Gouverneur und Ugyen Wangchuck, dem ersten König von Bhutan (1907-1926) übernommen. Mit der Trennung von Religion und Staat begann, nach Jahrhunderten der Abschottung, Bhutans zaghafte Modernisierung und Öffnung nach außen. <span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;">Bhutan hielt seine ersten parlamentarischen demokratischen Wahlen im März 2008 ab. </span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;">Bhutan bewahrt seine Kultur seit Jahrhunderten mit Hilfe der Textilkunst, die ein Symbol der nationalen Identität des Landes geworden ist. Das Weben spielt eine wichtige Rolle in der bhutanischen Gesellschaft und ist bis heute auch von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Bevölkerung, insbesondere für die Frauen auf dem Land. Die meisten der handgewebten Landestrachten mit ihren vielfältigen Mustern sind ausschließlich in Bhutan zu finden. Die Textilien haben sich über mehrere Jahrhunderte entwickelt und reflektieren die unverwechselbare Identität des Landes. Dabei weist jede geografische Zone des Landes unterschiedliche Webstile auf, die vom jeweiligen Klima und der Verfügbarkeit von Materialien abhängig sind. Die traditionellen Gewänder prägen noch heute das alltägliche öffentliche Leben. Sie werden von Kindern als Schuluniform und von Beamten als Arbeitskleidung getragen, sowie von der gesamten Bevölkerung zu feierlichen Anlässen. </span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><a href="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/11/konigin-ashi-sangay-choden-wangchuck.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-536" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/11/konigin-ashi-sangay-choden-wangchuck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Ausstellung wird eröffnet durch <span style="AR-SA;">Ihre <strong>Majestät Königin Ashi Sangay Choden Wangchuck von Bhutan</strong></span><span style="AR-SA;">. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"></span></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;"><strong></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;"><strong></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;"><strong></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;"><strong>Friedlicher Drache &#8211; Textilkunst aus dem Königreich Bhutan</strong><br />
</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;">22. November 2008 bis 15. Februar 2009 &#8211; </span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;">Maximilianmuseum (</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;">Philippine-Welser-Str. 24, </span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;">86150 Augsburg)  <br />
</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;"><em>Öffnungszeiten</em>: </span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;">Di 10-20 Uhr / </span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;">Mi-So 10-17 Uhr / </span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;">Mo geschlossen <br />
</span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="AR-SA;"><em>Eintritt</em>: 7 Euro Erwachsene / 5.50 Euro ermäßigt </span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<div class="MsoNormal" style="justify;"><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"><span style="TTE11562C0t00;"></span></span></span><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"><span style="TTE11562C0t00;"></span></span></span></span></span></div>
<div><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"> </span></span></div>
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<p><span style="&quot;Arial Narrow&quot;;"><span style="small;"> </p>
<p></span></span></p>
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