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	<title>Kulturnetzwerk Augsburg &#187; Oper</title>
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	<description>News aus der Augsburger Kultur</description>
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		<title>58. Deutsches Mozartfest &#8211; es gibt Tickets!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 15:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Dietmair</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 13. bis 24. Mai 2009 ist es wieder so weit: Wolfgang Amadé Mozart  gibt zusammen mit seinem Vater Leopold den Ton an in Augsburg, der Deutschen  Mozartstadt. Zum 58. Deutschen Mozartfest werden in diesem Jahr  renommierte Klangkörper aus drei weiteren Mozartstädten gastieren:   Salzburg, Prag und Wien werden je durch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-669" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/03/amozart09_plakatpur_ckwneun-407x409-150x150.jpg" alt="amozart09_plakatpur_ckwneun-407x409" width="150" height="150" />Vom <strong>13. bis 24. Mai 2009</strong> ist es wieder so weit: Wolfgang Amadé Mozart  gibt zusammen mit seinem Vater Leopold den Ton an in Augsburg, der Deutschen  Mozartstadt. Zum <strong>58. Deutschen Mozartfest</strong> werden in diesem Jahr  renommierte Klangkörper aus drei weiteren Mozartstädten gastieren:   <strong>Salzburg, Prag und Wien</strong> werden je durch ein großes Orchester und  ein herausragendes Kammermusik-Ensemble repräsentiert. Zum Festival in Augsburg  stellen sie eine Auswahl an herausragenden Mozartkompositionen vor, die das  Musikgenie in den drei Städten entworfen hat. Die Werke sind eng mit Ort und  Zeit ihrer Entstehung verbunden, stehen beispielhaft für seine jeweiligen  Schaffensphasen und für eine herausragende Persönlichkeit im Spiegel von Zeit,  Ort und Gesellschaft. <span id="more-666"></span>Die Geburtsstadt Mozarts wird beim 58. Deutschen Mozartfest vertreten durch  das<strong> Mozarteum Orchester Salzburg </strong>unter Leitung des  Star-Dirigenten und Klaviervirtuosen <strong>Stefan Vladar</strong> (15. Mai)  und das <strong>Mozarteum Quartett Salzburg</strong> mit Mozarts Frühwerk und  einer Auftragskomposition von Helmut Schmidinger – eine moderne Mozartreferenz  aus Salzburg (17.5.).  Beide Konzerte feiern neben Mozart auch Joseph Haydn,  dessen Todestag sich 2009 zum zweihundertsten Mal jährt.   uraufgeführt.</p>
<p>In Prag wurden  Mozarts <em>Prager Sinfonie</em>, <em>Don Giovanni</em> und <em>La clemenza di  Tito</em> uraufgeführt. Das <strong>Prager Kammerorchester</strong> bringt  Auszüge aus den beiden Opern und die <em>Sinfonie Nr. 38</em> (KV 504) nach  Augsburg (19. Mai). Das <strong>Zemlinsky Quartett</strong> (14. Mai) stellt  neben Mozart auch dessen Prager Zeitgenossen und Freund Josef Mysliveček  (1737-81) mit einem seiner Werke vor. In einer jazzig illustrierten  Late-Night-Lesung lassen der Schauspieler, Maler und Bildhauer  <strong>Sepp Strubel</strong> und das <strong>Stephan Holstein Trio</strong> (&#8220;Kaleidoscope&#8221;) Mörikes Meisternovelle <em>Mozart auf der Reise nach Prag</em> als Charakterbild des Komponisten und lebendiges Porträt der aristokratischen  Gesellschaft des Rokoko aufleben (16.Mai).</p>
<p>Wien, die Welthauptstadt der  Musik im 18. Jahrhundert, wurde zur Wahlheimat von Wolfgang Amadé Mozart.  Kostproben der Kammermusik aus seinem Spätwerk bringt das  Wiener <strong>Altenberg Trio</strong> am 16. Mai zur Aufführung und setzt zwei  Klaviertrios in Kontrast zu einer Komposition der Neuzeit von Friedrich Cerha.  Drei Meisterwerke der Wiener Klassik, Mozarts <em>Sinfonie in g-moll </em>(KV  550), Joseph Haydns <em>Sinfonie &#8220;mit dem Paukenwirbel&#8221;</em> (Nr. 103) und die <em> Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 </em>von Ludwig van Beethoven, präsentiert die  <strong>Wiener Akademie </strong>unter der Leitung von <strong>Martin  Haselböck</strong> am 20. Mai im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses. Das  renommierte Originialklangensemble ist nach seinem Auftritt beim Augsburger  Mozartfest 2007 schon zum zweiten Mal in der Deutschen Mozartstadt zu  Gast.</p>
<p>Neu im Programm des Mozartfests in Augsburg ist die Verbindung von  Mozart und Popkultur: Am Eröffnungsabend (13. Mai) gibt der  <strong>Klassik.Klub</strong> den Rhythmus vor. Klassische Ensembles,  Musikstudenten, DJs und Musiker aus der Popszene Augsburgs gehen experimentell  und hemmungslos ans Mozart-Werk und werden zu später Stunde im Club Mahagoni Bar  Electronic-Klänge mit klassischen Patterns mixen.</p>
<p>Ein  musikwissenschaftliches <strong>Symposium</strong>, das die Stadt Augsburg in  Kooperation mit der Vereinigung &#8220;Europäische Mozartwege&#8221; veranstaltet,  beleuchtet verschiedene Aspekte von Musikerreisen vom frühen 18. bis ins frühe  19. Jahrhundert, von der höfischen Zeit bis in die Epoche der Virtuosen und der  musikalischen Salons (16./17. Mai).</p>
<p>Parallel zum 58. Deutschen  Mozartfest misst sich die Weltelite der Nachwuchsviolinisten beim <em>7.  Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart</em> in Augsburg. Das gemeinsame <strong>Eröffnungskonzert </strong>von Mozartfest und Violinwettbewerb findet am <strong> 13. Mai</strong>, 17.30 Uhr, in der Augsburger Kongresshalle mit einem  Orchesterkonzert der Reihe <strong>Klasse Klassik</strong> statt.</p>
<p>Zum  Programm des zweiwöchigen Festivals gehören außerdem kostenlose Mittagskonzerte,  die Reihe &#8220;Mozart Junior&#8221; für junge Klassik-Freunde, eine Orgelführung, ein  Orgelkonzert und ein musikalisch gestalteter Festgottesdienst zu Christi  Himmelfahrt (21. Mai).</p>
<p>Alles über Konzerte, Künstler, Konzertsäle,  Tickets und Preise steht im Internet unter der Festivalwebsite <a title="blocked::http://ps.enpress.de/lr.aspx?r=195602a4390772f23523009" href="http://ps.enpress.de/lr.aspx?r=195602a4390772f23523009">www.mozartstadt.de</a></p>
<p><strong>Konzertkarten </strong>können ab sofort bestellt werden unter der<br />
<strong>Ticket-Hotline: +49  -(0)821- 324 4900</strong></p>
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		<title>„Die Lange Nacht der Fugger“ am 20. Juni 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 15:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Thieme</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des 550. Geburtstages Jakob Fuggers widmet das Kulturamt die Kunstnacht 2009 einer der wichtigsten Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Zur „Langen Nacht der Fugger“ werden wie in den Vorjahren die Museen, Kirchen und historischen Säle der Innenstadt bis Mitternacht geöffnet sein und sollen mit einem vielfältigen Programm aus Musik, Theater, Lesungen, Führungen etc. bespielt werden. Einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 550. Geburtstages Jakob Fuggers widmet das Kulturamt die Kunstnacht 2009 einer der wichtigsten Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Zur „Langen Nacht der Fugger“ werden wie in den Vorjahren die Museen, Kirchen und historischen Säle der Innenstadt bis Mitternacht geöffnet sein und sollen mit einem vielfältigen Programm aus Musik, Theater, Lesungen, Führungen etc. bespielt werden. Einen Schwerpunkt werden Beiträge bilden, die an die Geschichte der Fugger anknüpfen, sowie musikalische Programme, die sich auf die Renaissancezeit beziehen.</p>
<p>Selbstverständlich sind aber auch moderne Adaptionen der Themen Geld, Macht und Einfluss willkommen, damit auch eine Brücke in die Gegenwart geschlagen wird. Besonders hervorgehoben werden außerdem die Örtlichkeiten, die in direktem Zusammenhang zu den Fuggern stehen (wie die Fuggerhäuser in der Maximilianstraße und die Fuggerei als älteste Sozialsiedlung der Welt).<span id="more-603"></span></p>
<p><strong>Redaktionsschluss für das Programmheft ist der 27. Februar 2009. </strong></p>
<p>Vorschläge können ab sofort an das Kulturamt gesendet werden:<br />
Elke Seidel, Projektleitung: <a href="mailto:kulturamt.projekte@augsburg.de">kulturamt.projekte@augsburg.de</a> oder<br />
Barbara Friedrichs, Projektassistenz: <a href="mailto:barbara.friedrichs@augsburg.de ">barbara.friedrichs@augsburg.de</a><br />
Für Rückfragen steht das Kulturamt gerne zur Verfügung: Tel. 0821/324-3253 oder –3254.</p>
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		<title>Besucherrekord im Dezember 2008 am Theater Augsburg</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 11:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit über 47.000 Besuchern im Dezember 2008 verbucht das Theater Augsburg einen Rekord! Vergleicht man die Besucherzahlen der letzten zehn Jahren mit den aktuellen Zahlen, ist dieses Ergebnis einzigartig. Unter den 93 Vorstellungen, die im vergangenen Monat in den verschiedenen Spielstätten des Theaters Augsburg stattgefunden haben, zählten das Weihnachtsmärchen Die Schneekönigin, Puccinis Madama Butterfly und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit über 47.000 Besuchern im Dezember 2008 verbucht das Theater Augsburg einen Rekord! Vergleicht man die Besucherzahlen der letzten zehn Jahren mit den aktuellen Zahlen, ist dieses Ergebnis einzigartig. Unter den 93 Vorstellungen, die im vergangenen Monat in den verschiedenen Spielstätten des Theaters Augsburg stattgefunden haben, zählten das Weihnachtsmärchen Die Schneekönigin, Puccinis Madama Butterfly und die Komödie Arsen und Spitzenhäubchen zu den Spitzenreitern.</p>
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		<title>Fortbildung: Der Antrag für öffentliche Kulturförderung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 15:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Thieme</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oft scheitern gute Projekte an schlecht oder falsch formulierten Anträgen, vor allem wenn die Geldgeber die Antrag stellende Institution nicht kennen. Es ist eine große Kunst, auf oftmals vorgegebenem knappen Raum sowohl die Ziele eines Projektes deutlich werden zu lassen. Häufiger wird die Projektumsetzung beschrieben, ohne dass deutlich wird, warum das Ganze wichtig und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-378" style="float: right; margin-left: 8px" title="Stephan Bock" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/09/stephanbock.jpg" alt="" />Oft scheitern gute Projekte an schlecht oder falsch formulierten Anträgen, vor allem wenn die Geldgeber die Antrag stellende Institution nicht kennen. Es ist eine große Kunst, auf oftmals vorgegebenem knappen Raum sowohl die Ziele eines Projektes deutlich werden zu lassen. Häufiger wird die Projektumsetzung beschrieben, ohne dass deutlich wird, warum das Ganze wichtig und damit förderungswürdig ist. In jedem Fördergremium müssen Menschen persönlich überzeugt werden. Wie stellt man einen Antrag? Was gilt es zu beachten?<span id="more-377"></span></p>
<p>Im <a href="http://sensemble.de/" target="_blank">S’ensemble Theater</a> in der Kulturfabrik Augsburg findet hierzu am Freitag, 24. Oktober 2008 von 10 bis 17 Uhr eine Weiterbildung von Stephan Bock statt. Der Referent saß in vielen Gremien, in denen es um die Vergabe von Fördermitteln geht und hat selbst zahlreiche Projekte mit Hilfe von Fördergeldern durchgeführt. In diesem Seminar können Sie Ihre eigenen Projekte und Vorhaben, für die Sie Fördermittel beantragen wollen, bearbeiten.</p>
<p>Weitere Informationen <a href="http://www.freie-theater-bayern.de/2008mv/24.10.Fortbildung-DerAntrag.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Ralph Benatzky: Im weißen Rössl (Singspiel in drei Akten von Hans Müller und Erik Charell)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 07:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsaison im Hotel „Zum Weißen Rössl“ am Wolfgangssee. Zum Trubel mit den Touristen, die mit jedem Dampfer neu eintreffen, kommen die Gefühle: Der Kellner Leopold liebt die Wirtin Josepha, diese aber den Rechtsanwalt Dr. Siedler aus Berlin. Der liebt Ottilie. Ottilie ist die Tochter von Giesecke, dem Konkurrenten von Siedlers Mandanten Sülzheimer. Und Giesecke will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: right; margin-left: 8px" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/01/theater_augsburg.jpg" alt="Theater Augsburg" />Hochsaison im Hotel „Zum Weißen Rössl“ am Wolfgangssee. Zum Trubel mit den Touristen, die mit jedem Dampfer neu eintreffen, kommen die Gefühle: Der Kellner Leopold liebt die Wirtin Josepha, diese aber den Rechtsanwalt Dr. Siedler aus Berlin. Der liebt Ottilie. Ottilie ist die Tochter von Giesecke, dem Konkurrenten von Siedlers Mandanten Sülzheimer. Und Giesecke will Ottilie mit Sigismund, dem Sohn von Sülzheimer, verheiraten. Sigismund wiederum hat sich gerade in Klärchen verliebt. Und dann kündigt auch noch Kaiser Franz Joseph II. seinen Besuch an &#8230;<span id="more-170"></span></p>
<p>Die 1930 in Berlin uraufgeführte Operettenrevue ist Benatzkys größter Erfolg. Seit Mitte der neunziger Jahre erlebt sie im Zuge des wiedererwachten Interesses an der Kultur der zwanziger Jahre eine Renaissance, die sie aus der Pappmachéwelt der idyllischen Alpenkulisse befreit. Denn Benatzky und seine Mitautoren spielen zwar mit den Gegensätzen von preußischen Stadt- und österreichischen Landbewohnern, von Berliner Witz und Wiener Schmäh, demontieren aber die Gattungsklischees der Operette mit parodistischer Lust. Sie haben die rasante Bilderfolge von Tanz- und Choreinlagen, witzigen Dialogen und eingängigen Melodien mit einer guten Prise Ironie und Augenzwinkern gewürzt.</p>
<p>Valentina Simeonova arbeitet freischaffend als Regisseurin und Choreografin. Am Stadttheater Klagenfurth inszenierte sie in der Saison 2006/07 &#8220;L’ elisir d’ amore&#8221;, in Kassel &#8220;Anything goes&#8221;, &#8220;La cenerentola&#8221; am Landestheater Eisenach und auf der Seebühne Magedeburg &#8220;Die Blume von Hawaii&#8221;.</p>
<p>Ralph Benatzky: Im weißen Rössl<br />
Singspiel in drei Akten von Hans Müller und Erik Charell nach dem gleichnamigen Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelberg<br />
Musikalische Leitung: Karl Andreas Mehling<br />
Inszenierung: Valentina Simeonova<br />
Bühne: Andrea Hölzl<br />
Kostüme: Elisabeth Gressel<br />
Dramaturgie: Juliane Votteler und Geeske Otten</p>
<p><strong>PREMIERE: </strong>27.06.2008 &#8211; weitere Termine im Spielplan.</p>
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		<title>Gioachino Rossini: Il barbiere di Siviglia (Der Barbier von Sevilla)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 07:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Il barbiere di Siviglia&#8221; schuf Gioachino Rossini (1792–1868) eine perfekte musikalische Komödie, die bis auf den heutigen Tag von ihrer Rasanz und Faszination nichts eingebüßt hat. Die Handlung um den ältlichen Vormund, der sein Mündel Rosina zur Heirat zwingen will und doch erfolgreich düpiert und überlistet wird, folgte einem klassischen Schema der italienischen Commedia. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/01/theater_augsburg.jpg" style="float: right; margin-left: 8px" alt="Theater Augsburg" />Mit &#8220;Il barbiere di Siviglia&#8221; schuf Gioachino Rossini (1792–1868) eine perfekte musikalische Komödie, die bis auf den heutigen Tag von ihrer Rasanz und Faszination nichts eingebüßt hat. Die Handlung um den ältlichen Vormund, der sein Mündel Rosina zur Heirat zwingen will und doch erfolgreich düpiert und überlistet wird, folgte einem klassischen Schema der italienischen Commedia. Mit Hilfe des listigen Barbiers Figaro gelingt es dem Grafen Almaviva schließlich, Rosina zu seiner Frau zu machen. Den um das erhoffte Eheglück betrogenen Bartolo kann nur noch trösten, dass der Graf auf die Mitgift zu verzichten bereit ist.<span id="more-169"></span></p>
<p>Rossinis musikalische Gestaltung, nicht nur der Titelfigur Figaro, dessen Auftrittsarie zum Inbegriff der italienischen Oper überhaupt wurde, verbindet rhythmische Energie mit Melodie und Tempo und erreicht besonders in den Finalszenen eine Art von „höherem musikalischen Wahnsinn“, der in seiner faszinierenden Absurdität dem des Geschehens entspricht. Beaumarchais’ Vorlage ist eigentlich der erste Teil einer Trilogie, die Fortsetzung kennen wir aus Mozarts Die Hochzeit des Figaro, wo uns Rosina, nun zur Gräfin geworden, der Graf Almaviva, Figaro, Basilio und Bartolo wieder begegnen.</p>
<p>driana Altaras arbeitete in den letzten Jahren unter anderem an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, dem Maxim-Gorki-Theater und dem Theater Potsdam Sie inszeniert im Herbst 2007 in Augsburg Horváths Kasimir und Karoline.</p>
<p>Commedia in zwei Akten<br />
Libretto von Cesare Sterbini nach Beaumarchais<br />
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln<br />
Musikalische Leitung: Kevin John Edusei<br />
Inszenierung: Adriana Altaras<br />
Bühnenbild und Kostüme: Ingrid Erb<br />
Dramaturgie: Ralf Waldschmidt</p>
<p><strong>PREMIERE: </strong>01.06.2008 &#8211; weitere Termine im Spielplan.</p>
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		<title>Paul Hindemith: Cardillac &#8211; Oper in drei Akten</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 07:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[E. T. A. Hoffmanns Erzählung &#8220;Das Fräulein von Scuderi&#8221;, auf der das Libretto von &#8220;Cardillac&#8221; basiert, schildert einen Kriminalfall als Studie eines psychopathologischen Charakters. Ferdinand Lion konzentriert sich in seinem Libretto auf die Hauptlinie der Erzählung: Der geniale Goldschmied Cardillac fertigt seine Ware nur für sich. Verkauft er trotzdem eines seiner Werke, treibt es ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2008/01/theater_augsburg.jpg" style="float: right; margin-left: 8px" alt="Theater Augsburg" />E. T. A. Hoffmanns Erzählung &#8220;Das Fräulein von Scuderi&#8221;, auf der das Libretto von &#8220;Cardillac&#8221; basiert, schildert einen Kriminalfall als Studie eines psychopathologischen Charakters. Ferdinand Lion konzentriert sich in seinem Libretto auf die Hauptlinie der Erzählung: Der geniale Goldschmied Cardillac fertigt seine Ware nur für sich. Verkauft er trotzdem eines seiner Werke, treibt es ihn so lange, bis er – notfalls durch Gewalt – den Schmuck wieder hat. Nach einigen Morden schöpft ein Offizier Verdacht, als der Goldschmied ihm leichtfertig seine Tochter gibt, aber nicht bereit ist, ihm eine Kette als Brautgeschenk zu verkaufen. Der Offizier kauft sie dennoch, Cardillacs Anschlag auf ihn scheitert. Cardillac gesteht seine Taten und wird von der entfesselten Menge umgebracht.<span id="more-164"></span></p>
<p>Hindemiths Komposition orientiert sich im formalen Aufbau an der Oper des 18. Jahrhunderts, nutzt kontrapunktische Techniken und wendet sich vom engen Wort-Musik-Verhältnis ab. Ihre von Klarheit geprägte Ästhetik weist über mögliche Vorbilder wie Bergs Wozzeck hinaus. Nach der erfolgreichen Premiere 1926 in Dresden wurde das Werk mit der zweiten Aufführung in Wiesbaden zum Triumph.</p>
<p>Jörg Behr inszenierte 2003 Bruno Madernas Hyperion am Theater Freiburg, wofür er mit dem Götz-Friedrich-Preis für Nachwuchsregisseure ausgezeichnet wurde. Er arbeitete an der Staatsoper Stuttgart, am Theater Krefeld/Mönchengladbach und zuletzt am Theater Osnabrück und dem Staatstheater Oldenburg. Jörg Behr inszeniert erstmals in Augsburg.</p>
<p>Libretto von Ferdinand Lion nach &#8220;Das Fräulein von Scuderi&#8221; von E. T. A. Hoffmann<br />
Inszenierung: Jörg Behr<br />
Bühnenbild und Kostüme: Marc Weeger und Silke Willrett<br />
Dramaturgie: Juliane Votteler</p>
<p>Die Tochter: Sally du Randt<br />
Der Offizier: Ji-Woon Kim<br />
Der Kavalier: Seung-Hyun Kim<br />
Der Goldhändler: Per Bach Nissen<br />
Die Dame: Kerstin Descher<br />
Der Führer der Prévoté: Manuel Wiencke</p>
<p>Philharmonisches Orchester Augsburg</p>
<p><strong>PREMIERE: </strong>12.04.2008 &#8211; weitere Termine im Spielplan.</p>
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