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	<title>Kulturnetzwerk Augsburg &#187; Theater</title>
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	<description>News aus der Augsburger Kultur</description>
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		<title>Das S&#8217;ensemble Theater türmt schon wieder&#8230;&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Bühner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; diesmal aber nicht zum Perlach, sondern wie jedes Jahr im Sommer zum Jakoberwallturm. In der kleinen Wallanlage gibt es nämlich &#8211; was viele noch immer  nicht wissen &#8211; ein putziges, kleines Freilichttheater. Eine perfekte Kulisse für das neue Stück von Sebastian Seidel:  In &#8220;Heldenspektakel&#8221; wird, angefangen bei den Nibelungen bis zur Jetztzeit, diversen Helden-Mythen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; diesmal aber nicht zum Perlach, sondern wie jedes Jahr im Sommer zum Jakoberwallturm. In der kleinen Wallanlage gibt es nämlich &#8211; was viele noch immer  nicht wissen &#8211; ein putziges, kleines Freilichtth<a href="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2010/07/Heldenspek._10x15_72dpi_vonVolkerStock.jpg"><img class="size-full wp-image-962 alignleft" style="float: left;margin-right: 8px" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2010/07/Heldenspek._10x15_72dpi_vonVolkerStock.jpg" alt="" width="102" height="152" /></a>eater. Eine perfekte Kulisse für das neue Stück von Sebastian Seidel:  In &#8220;Heldenspektakel&#8221; wird, angefangen bei den Nibelungen bis zur Jetztzeit, diversen Helden-Mythen auf den Pelz gerückt. Die Figuren Theo und Bernhard, die schon in Stücken wie &#8220;Der Messias&#8221; oder &#8220;Hamlet for You&#8221; auf sehr komische Art und Weise historische Stoffe interpretiert haben, kommen auch jetzt wieder zum Zug. Mehr unter <a href="http://www.sensemble.de">www.sensemble.de </a>oder 0821 34 94 666!</p>
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		<title>Theater Augsburg: Spielplan zum Download bereit</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[spielplan]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Augsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Spielzeitheft für die Saison 2010/2011 steht Ihnen &#62;hier&#60; als Download bereit. Der gesamte Spielplan mit Vorstellungen finden Sie ab Anfang August auf den Seiten des Theaters.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spielzeitheft für die Saison 2010/2011 steht Ihnen &gt;<a href="http://www.theater.augsburg.de/pdf/1011_szh_web_sammelmappe4.pdf" target="_blank">hier</a>&lt; als Download bereit. Der gesamte Spielplan mit Vorstellungen finden Sie ab Anfang August auf den <a href="http://www.theater.augsburg.de" target="_blank">Seiten des Theaters</a>.</p>
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		<title>WAS IHR WOLLT.  Ein Projekt des S’ensemble Theater Augsburg.</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Bühner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[brecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Berlau]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrannt]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Schnäppchen hier, SALE da, und wer womöglich zu viel zahlt, ist sowieso blöd. Aber – kann das denn sein? Wer jagt wen bei der Schnäppchenjagd? Wie kommt ein Preis zustande? Und was hat er mit Wert zu tun?
Viele Fragen, auf die auch das S‘ensemble Theater keine Antworten hat. Aber ein Projekt, das Denkanstöße geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Schnäppchen hier, SALE da, und wer womöglich zu viel zahlt, ist sowieso blöd. Aber – kann das denn sein? Wer jagt wen bei der Schnäppchenjagd? Wie kommt ein Preis zustande? Und was hat er mit Wert zu tun?</p>
<p>Viele Fragen, auf die auch das S‘ensemble Theater keine Antworten hat. Aber ein Projekt, das Denkanstöße geben möchte und die Auseinandersetzung mit dem Thema sucht. Es trägt den Namen WAS IHR WOLLT.</p>
<p><span id="more-913"></span></p>
<p>An jeweils drei Terminen bis zum Ende der Spielzeit bestimmen die Gäste (an der Abendkasse) selbst über den Preis der Vorstellung. Der Mindesteintritt beträgt 1 Euro. Nach oben ist die Grenze offen.</p>
<p>Dabei sind Personen, die es sich sonst nicht leisten können oder wollen, ins Theater zu kommen, ausdrücklich eingeladen, von dem Angebot Gebrauch zu machen. Und andersrum natürlich genauso: Wer mehr als den üblicherweise angesetzten Preis bezahlen kann, der darf! Nach Ablauf der drei Termine ist ein Podiumsgespräch zum Projekt geplant.</p>
<p>„Normalerweise“ kosten die Karten derzeit  übrigens 13 Euro pro Person. Ohne Spenden, Sponsoren, finanzielle und ideelle Unterstützung läge der Preis bei etwa 20-25 Euro pro Karte.</p>
<p><strong>Die Termine für WAS IHR WOLLT im S’ensemble Theater:</strong></p>
<p><strong>19. Februar 2010:</strong> VERBRANNT, von Peter Hugge</p>
<p><strong>16. April 2010:</strong> OFFENE ZWEIERBEZIEHUNG, von Dario Fo &amp; Franca Rame</p>
<p><strong>23. Juli 2010:</strong> HELDENSPEKTAKEL, von Sebastian Seide<a title="www.sensemble.de" href="http://www.sensemble.de/">l</a></p>
<p><a title="www.sensemble.de" href="http://www.sensemble.de/"> www.sensemble.de</a></p>
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		<title>„Nachtschicht im Theater“ &#8211;  Das 24-Stunden Theaterprojekt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Bühner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[24 Stunden. 30 Schauspieler. 10 Autoren. 7 Theaterstücke.
 
Am 30. und 31. Januar 2010 veranstaltet die Theatergruppe PANOPTIKUM der Universität Augsburg zusammen mit dem S’ensemble Theater Augsburg „Nachtschicht im Theater“  das 24-Stunden Theaterprojekt.
Was normalerweise mehrere Monate an Planung und Proben braucht, versuchen Schriftsteller, Regisseure, Schauspieler, Bühnenbildner und Techniker beim 24-Stunden-Theater in knapp einem Tag zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>24 Stunden. 30 Schauspieler. 10 Autoren. 7 Theaterstücke.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Am 30. und 31. Januar 2010 veranstaltet die Theatergruppe PANOPTIKUM der Universität Augsburg zusammen mit dem S’ensemble Theater Augsburg „Nachtschicht im Theater“  das 24-Stunden Theaterprojekt.</p>
<p>Was normalerweise mehrere Monate an Planung und Proben braucht, versuchen Schriftsteller, Regisseure, Schauspieler, Bühnenbildner und Techniker beim 24-Stunden-Theater in knapp einem Tag zu erreichen. Innerhalb von 24 Stunden werden 7 Stücke geschrieben, geprobt und aufgeführt.</p>
<p><span id="more-901"></span></p>
<p>Den Ablauf eines solchen Projektes kann man sich in etwa so vorstellen:  Schauspieler sprechen an einem Samstagabend für Stücke vor, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht geschrieben sind. Gleichzeitig besprechen Autoren und Regisseure die Besetzung und eine grobe Storyline der geplanten Stücke. Dann ziehen sich die Schriftsteller zurück. Ihre Aufgabe ist es, über Nacht ein zehn Minuten langes Theaterstück zu schreiben. Das Stück wird am nächsten Morgen um Punkt 7.00 Uhr an die Regisseure weiter gegeben. Deren Aufgabe besteht nun in der Inszenierung der Stücke. Dafür haben sie rund zwölf Stunden. In dieser Zeit müssen sie mit ihren Schauspielern proben. Parallel wird an den Bühnenbildern gearbeitet und die nötigen Requisiten besorgt. Um 19.00 Uhr muss alles fertig sein, Texte gelernt,  Requisiten bereitgelegt, der Auf- und Umbau der Bühnenbilder geklärt, Licht, Musik und Technik abgesprochen. Denn um 20.00 Uhr öffnen sich die Türen und der Saal füllt sich, die Aufführung beginnt. Was 24 Stunden zuvor noch nicht existierte, begeistert nun ein Publikum.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>INFO: Eckdaten zum 24-Stunden Theater in Augsburg</strong></p>
<ul>
<li><strong>Das 24-Stunden Theater      findet am 30. und 31. Januar 2010 im S’ensemble Theater in Augsburg  statt. </strong></li>
<li><strong>Die erste und einzige      Aufführung ist am 31. Januar ab 20.00 Uhr im S‘ensemble-Theater Augsburg </strong>zu      sehen.<strong> </strong></li>
<li><strong>Organisiert wird      „Nachtschicht im Theater“ vom Theater       PANOPTIKUM </strong>unter der Leitung von Nora      Schüssler und Bastian Gierull. <strong> </strong></li>
<li><strong>Kontakt, Informationen      und Anmeldeformulare für interessierte</strong></li>
</ul>
<p><strong>Teilnehmer unter: </strong><a href="http://theaternachtschicht.wordpress.com/">http://theaternachtschicht.wordpress.com</a> oder <a href="http://www.panoptikum-theater.de/">www.panoptikum-theater.de</a> <strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>INFO: Was ist „Nachtschichttheater“ oder „24-Stunden Theater“?</strong></p>
<p>Das 24-Stunden Theater kommt ursprünglich aus den USA und wird dort in verschiedenen Städten mit großem Erfolg organisiert. In New York und Pittsburgh, wo das Nachtschichttheater „RedEyeTheater“ genannt wird, sind bis zu vier mal pro Jahr Inszenierungen von Stücken zu sehen, die 24 Stunden davor nur in den Köpfen ihrer Autoren existiert haben.</p>
<p>„RedEyeTheater“ erfreut sich in Amerika großer Beliebtheit. Die Vorstellungen sind meist ausverkauft, die Beteiligten mit großem Elan dabei.</p>
<p>In Deutschland hat es das 24-Stunden Theater so noch nicht gegeben!</p>
<p><strong>Karten unter 0821 34 94 666</strong></p>
<p><a href="http://www.sensemble.de/">www.sensemble.de</a></p>
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		</item>
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		<title>MODULAR 2010 &#8211; vom 15. -17.4. gibt es die zweite Auflage</title>
		<link>http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/modular-2010-vom-15-17-4-gibt-es-die-zweite-auflage/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kochs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Erfolg des ersten MODULAR-Festivals im April 2009 mit über 15.000 Besuchern laufen bereits jetzt die Vorbereitungen für das MODULAR 2010. Wie schon 2009 gibt es in den 3 Tagen an verschiedenen Locations und Clubs in der Stadt einen breiten und innovativen Mix aus Aktionen und Veranstaltungen der Jugendkultur.

 
 

Die Workshops – Vermittlung von kulturellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Nach dem Erfolg des ersten MODULAR-Festivals im April 2009 mit über 15.000 Besuchern laufen bereits jetzt die Vorbereitungen für das MODULAR 2010. Wie schon 2009 gibt es in den 3 Tagen an verschiedenen Locations und Clubs in der Stadt einen breiten und innovativen Mix aus Aktionen und Veranstaltungen der Jugendkultur.</div>
<div><img class="alignleft size-medium wp-image-862" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/11/MODULAR-mit-Datum-300x81.jpg" alt="MODULAR-mit-Datum" width="300" height="81" /></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-854"></span></strong></p>
<h3>Die Workshops – Vermittlung von kulturellen Fähigkeiten durch glaubhafte Vertreter aus Jugendkulturszenen</h3>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-873" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/11/WS-150x150.jpg" alt="WS" width="150" height="150" />Den Auftakt im Herbst bilden wieder die <a href="http://www.modularfestival.de/?page_id=393" target="_blank">MODULAR-Workshops</a>. Dabei gibt es, ergänzend zu den bewährten Angeboten auch eine Neuerung. Für das MODULAR 2010 haben sich der Kulturpark West und der Stadtjugendring zusammen mit dem Popbüro der Stadt und dem Projekt „Mehr Musik“ auch eine eigene Workshop-Linie für und an Schulen ausgedacht. Allen Teilnehmern soll die Möglichkeit geboten werden, ihre Angebote – wie schon 2009 – im Rahmen des Festivals zu präsentieren.</p>
<p> </p>
<h3>Das Festival – neben der Weiterführung erfolgreicher MODULE auch Neuerungen</h3>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-874" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/11/Ganzes-MODULAR-ORCHESTER-150x150.jpg" alt="Ganzes-MODULAR-ORCHESTER" width="150" height="150" />MODULAR 2010 wird nicht alles neu erfinden, sich aber weiterentwickeln. So geht „Puppet on a String – Das MODULAR Orchester“ in die zweite Runde. Allerdings wird es 2010 insgesamt 5 Arrangeure geben, die 10 Songs von Augsburger Pop-Musikern für ein 30-köpfiges Ensemble bearbeiten. Im Bereich der Literatur steht bereits seit November das Programm. Verpflichtet wurden Juli Zucker / Marina Bartolovic (Regensburg / Heidelberg), Jasmin Ramadan (Hamburg) und „Die Schwabinger Schaumschläger“ (München): Michael Sailer, Moses Wolff, Jaromir Konecny.</p>
<p>Neu im Programm ist der Bereich „Computer-Gamer“, da diese Szene als jugendkulturelle Realität schon lange einen wichtigen Platz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat. Neben einem Platz für die „Gamer-Szene“ soll es bei diesem MODUL aber auch um die Diskussion der Problematik der „Killerspiele“ gehen. Vertreter der Szene stehen hier besorgten Eltern Rede und Antwort.</p>
<p>Auch der Film-Bereich wird erweitert: so startet MODULAR 2010 mit der Premiere eines in Augsburg in 4 Jahren gedrehten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SRbwdaeaUDQ" target="_blank">Remakes</a> der klassischen „Indiana Jones“ Filme, am nächsten Tag gibt es ein kleines Filmfest unter dem Motto „Rockin` and Reelin`“ und am letzten Festivaltag wird die Hochschule Augsburg einen Abend mit Filmen, Animationen und Clips aus Augsburg zeigen. Außerdem gibt es an diesem Abend die Prämierung eines eigenen Filmwettbewerbes.</p>
<p>Das „Klub-Kombinat“ wurde um zwei weitere Spielorte erweitert, so dass MODULAR 2010 noch mehr Raum für die verschiedenen Musik-Szenen bereithält.</p>
<p>Das konkrete Programm und die Informationen zu den verschiedenen Veranstaltungen aus Film, Theater, Literatur, moderner Kunst, Clubkultur, Visuals und Musik gibt es unter <a href="http://www.modularfestival.de" target="_blank">www.modularfestival.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lange Kunstnacht zu Ehren der Fugger und ihrer Zeit</title>
		<link>http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/lange-kunstnacht-zu-ehren-der-fugger-und-ihrer-zeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 14:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ursula Dietmair</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[20. Juni 2009 –&#8221;Die Lange Nacht der Fugger&#8221; in der Fuggerstadt: Das Jahr 2009 steht im Augsburger Kultur- und Reisekalender ganz im Zeichen des 550. Geburtstags von Jakob Fugger. Höhepunkt des ganzjährigen Festprogramms zu seinen Ehren ist die Lange Kunstnacht in Augsburg am 20. Juni 2009. An diesem Abend verwandelt sich die prachtvolle Kulisse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-743" style="float: left; margin-right: 8px;" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/05/kunstnacht09_titel1-150x150.jpg" alt="Kunstnacht 2009" width="150" height="150" />20. Juni 2009 –&#8221;Die Lange Nacht der Fugger&#8221; in der Fuggerstadt:</strong> Das Jahr 2009 steht im Augsburger Kultur- und Reisekalender ganz im Zeichen des 550. Geburtstags von Jakob Fugger. Höhepunkt des ganzjährigen Festprogramms zu seinen Ehren ist die Lange Kunstnacht in Augsburg am 20. Juni 2009. An diesem Abend verwandelt sich die prachtvolle Kulisse der Augsburger Innenstadt in eine Kulturmeile für Nachtschwärmer. Musiker, Schauspieler, Literaten, Tänzer und Artisten aus aller Welt beziehen sich in fantasievollen künstlerischen Interpretationen, klassischen Aufführungen und exotischen Performances auf Jakob den Reichen, seine Nachfahren und die Anfänge der Globalisierung, die durch ihn in Augsburg ihren Anfang nahm.<span id="more-742"></span></p>
<p>An mehr als 40 Spielstätten, in Museen, Kirchen, Innenhöfen, auf Bühnen, Straßen und Plätzen der Augsburger Innenstadt wird in der Langen Kunstnacht die Zeit der Fugger zelebriert, adaptiert und interpretiert. Erstmals gehören auch die Fuggerhäuser mit ihren Renaissance-Höfen und die Fuggerei, die älteste Sozialsiedlung der Welt, zu den Schauplätzen der Langen Kunstnacht.</p>
<p>Eröffnet wird die Kunstnacht mit einem Festkonzert im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses. Das Philharmonische Orchester spielt eine Sinfonie von Johann Nepomuk Fugger, einem musisch begabten Spross des Handelsgeschlechts, und Werke von Wolfgang Amadé Mozart und Gian Francesco Malipiero. Anschließend versammeln sich in dem prunkvollen Ambiente Darsteller der großen Augsburger Adelsfamilien in prachtvollen Kostümen zum historischen Augsburger Geschlechtertanz. Auch in den Straßen zwischen dem Rathaus und den Fuggerhäusern trifft man auf Ratsherren in herrlichen Roben und großem Hofstaat, die &#8220;Discorsi&#8221; des Theaters auf Stelzen. Ihre Kostüme zeigen unverkennbar den Einfluss italienischer Modemacher, die zusammen mit Baumeistern und Künstlern den Geschmack der Zeit in der Stadt der Reichstage prägten.</p>
<p><strong>Teatro d&#8217;Arte Scarello</strong></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-745" style="float: right; margin-left: 8px;" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/05/kunstnacht09_teatro-407x405-150x150.jpg" alt="Teatro d'Arte Scarello" width="150" height="150" />Das Weltbild des Um- und Aufbruchs, die Kunst der Renaissance, die Geschichte der Patrizierfamilien und die Einflüsse Kaiser Maximilians I, des Verbündeten Jakob Fuggers, der übrigens im selben Jahr geboren war, stellen die Augsburger Museen in den Mittelpunkt ihrer Führungen zur Langen Kunstnacht. Auch das weltberühmte Dürer-Portrait von Jakob Fugger wird in der neu renovierten Staatsgalerie in der Augsburger Katharinenkirche zur Kunstnacht wieder zu sehen sein.</p>
<p>Im südländischen Ambiente des &#8220;Damenhofs&#8221;, der im Stil der „Augsburger Renaissance“ die heimische und italienische Formensprache vereinte, bietet die Welser Kuche zur Kunstnacht Speisen und Trank nach historischer Sitte an. Glanzpunkte der Unterhaltung setzen die Improvisationskünstler der venezianischen Commedia dell&#8217;Arte, zauberhaft inszeniert vom Teatro d&#8217;Arte Scarello im benachbarten Serenadenhof. Klangräume der Renaissance tun sich zur Kunstnacht allerorten auf: An historischen Orten ertönen Schalmei, Pommer und Zugtrompete wie am Hof Kaiser Maximilians I. In den Kirchen hört man unter anderem Fugger-Motetten von Orlandi di Lasso, Kantaten und Choräle, die teils zu Ehren und auf Rechnung der Fugger komponiert wurden, und Orgelmusik, gespielt auf der &#8220;Fuggerorgel&#8221; der Ulrichsbasilika und in der Markuskirche der Fuggerei.</p>
<p><strong>Compagnie Salamandre</strong></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-744" style="float: right; margin-left: 8px;" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/05/kunstnacht09_salamandre-407x407-150x150.jpg" alt="Compagnie Salamandre" width="150" height="150" />So weit das Netz der Fugger’schen Faktoreien reichte, so exotisch und vielfältig sind auch die musikalischen Einflüsse des Abends: Das Originalklangensemble Oni Wytars spielt Weltmusik der Renaissance und unternimmt eine musikalische Reise mit traditioneller und klassischer Musik vom Okzident bis in den Orient. Neben Gewürzen, Erz und Stoffen hatten die Handelsexpeditionen der Fugger vielleicht auch exotische Musikinstrumente und orientalische Melodien im Gepäck, wie sie ein Sitarspieler aus Indien im Naturmuseum erklingen lässt. Eine akustische Schnittstelle durch die Jahrhunderte stellt Gerald Fiebig mit einer Klanginstallation in der Augsburger Moritzkirche her. Er mischt Harmonien sakraler Musik mit elektronischen Sounds, generiert aus dem Kursverlauf des Deutschen Aktienindex, den er vom 15. September 2008 (Untergang der Lehman Brothers) bis zum 6. März 2009 (Jakob Fuggers 550. Geburtstag) aufzeichnete.</p>
<p>Während Jakob Fugger dem katholischen Kaiser und dem Klerus unermesslichen Kredit gewährte, fand Martin Luther in Augsburg immer mehr Anhänger. Das Schicksal wollte, dass Jakob der Reiche schließlich seine letzte Ruhe in der Fuggerkapelle von St. Anna fand, dem ersten sakralen Renaissancebau nördlich der Alpen. Gleichzeitig wurde dieser Ort aber auch zu einer der bedeutendsten Stätten der Reformation. Hierher kehrt Martin Luther zur Kunstnacht mit seiner Abhandlung über „Kaufhandlung und Wucher&#8221; zurück. Auch der Fuggerstädter Brecht denkt an dieser Stelle über den Reichtum nach. Von der Macht des Mammon berichtet das Ensemble des Theaters Augsburg zur Kunstnacht und präsentiert noch zahlreiche andere Autoren, die im Lauf der Jahrhunderte über Geld, Geiz, Gier und Großzügigkeit geschrieben haben.</p>
<p>Jakob Fugger gilt als einer der Begründer einer langen Stiftungstradition, die mit der Fuggerei der ältesten noch bestehenden Sozialsiedlung der Welt ihren Anfang nahm. Nicht ganz ohne Hintersinn verpflichtete er die Mieter allerdings für alle Zeit, täglich für ihn zu beten. Zur Augsburger Kunstnacht wird jede Art von Wohlklang zu Ehren des Stifters die Gassen, Plätze und Kapellen der &#8220;Fuggerei&#8221; erfüllen. Auf den Spuren der Fugger durch begegnet man in dieser Nacht schließlich einer mystischen Prozession: Die französische Tanztruppe Salamandre verwandelt die nächtlichen Straßen und Plätze in flammende Szenarien zu mittelalterlicher Musik. Im Schatten der noblen Maximilianstraße, in der verwinkelten Altstadt, mag das Mittelalter auch noch etwas länger präsent gewesen sein. Hier lebten die einfachen Bürger und Handwerker, deren Alltag zur Kunstnacht in Spielszenen an vielen Orten vom Färberhof bis zur Alten Silberschmiede wieder auflebt.</p>
<p><strong>Transe Express</strong></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-746" style="float: right; margin-left: 8px;" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/05/kunstnacht09_transeexpress-407x405-150x150.jpg" alt="Transe Express" width="150" height="150" />Der Höhepunkt und Abschluss des Open Air Programms findet wie immer auf dem Augsburger Rathausplatz statt. Kurz vor Mitternacht schwebt hier das überdimensionales Mobile „Mobile Homme“ der Gruppe Transe Express aus Frankreich mit Musikern als trommelndes Glockenspiel über dem festlich illuminierten Platz. Danach geht die Kunstnacht &#8220;inhouse&#8221; weiter, in Kneipen und Clubs mit Jazz und Chill bis in die frühen Morgenstunden: New global sounds for the first global player</p>
<p>Alle Veranstaltungen der Langen Nacht der Fugger können mit einem einzigen Ticket besucht werden. Die Tickets kosten im Vorverkauf 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) und an der Abendkasse 12 Euro (ermäßigt 10 Euro). Für das Eröffnungskonzert ist ein Zusatzticket (2 Euro) erforderlich. Wer in historischem Gewand aus der Fuggerzeit zur Kunstnacht kommt, bezahlt den ermäßigten Eintritt. Tickets und Programmhefte zu dem umfangreichen Programm gibt es ab 7. Mai 2009 bei den Ticketshops der Augsburger Museen, dem AZ Kartenservice RT.1 und beim Theater Augsburg (Tel.: 0821-324 4900).</p>
<p>Detaillierte Informationen im Internet unter <a href="http://www.langekunstnacht.de " target="_blank">www.langekunstnacht.de </a></p>
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		<title>MODULAR-Festival 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 08:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kochs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
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Und es geht doch!
Vielfalt und Inhalt kommen an bei der Augsburger Jugend
Mehr als 10.000 meist jugendliche Besucher kamen zur ersten Ausgabe des neuen Jugendkulturfestivals in Augsburg. Damit wurden die Erwartungen des veranstaltenden Stadtjugendrings mehr als übertroffen. Das weit gesteckte Angebot von Performance, über Literatur, Theater, Poetry Slam, Kunst, Visuals, Film, Sport bis zur Musik kam beim Publikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><a href="http://www.modular-festival.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-705" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/04/modular-banner-vorlage.jpg" alt="MODULAR - Das Festival vom 2. -4.4.2009" width="700" height="224" /></a><br />
Und es geht doch!</h1>
<h2>Vielfalt und Inhalt kommen an bei der Augsburger Jugend</h2>
<p>Mehr als 10.000 meist jugendliche Besucher kamen zur ersten Ausgabe des neuen Jugendkulturfestivals in Augsburg. Damit wurden die Erwartungen des veranstaltenden Stadtjugendrings mehr als übertroffen. Das weit gesteckte Angebot von Performance, über Literatur, Theater, Poetry Slam, Kunst, Visuals, Film, Sport bis zur Musik kam beim Publikum bestens an.</p>
<p>Im Vorfeld war mehrmals die Befürchtung geäußert worden, dass das Programm zu &#8220;anspruchsvoll&#8221; sein könnte und deswegen am Publikum vorbei gehen würde, doch dem war nicht so&#8230;</p>
<p><span id="more-704"></span></p>
<h3>Ein paar Beispiele:</h3>
<p>Die Installation <strong>&#8220;Wie Fische im Wasser&#8221;</strong> von Stefanie Sixt in der Moritzkirche hatten an den 3 Tagen mehr als 1.000 meist junge Besucher, die sich in der Apsis der Kirche auf den Teppich setzten und für ein paar Minuten in die Unterwasserwelt der Videokünstlerin eintauchten.</p>
<p>Die sehr anspruchsvolle Auftragsarbeit <strong>&#8220;Puppet on a String &#8211; Das MODULAR-Orchester&#8221;</strong> &#8211; bei der 8 Musiker aus Klassik und Jazz 10 verschiedene Sänger aus der Augsburger Rock/Pop/Elektro-Szene begleiteten, kam so gut an dass alle Karten für die 3 Veranstaltungen schon am zweiten Festival-Tag ausverkauft waren. Ein weiteres Konzert wäre sofort ausverkauft gewesen. Gerade das zweite Konzert in der Barfüßer-Kirche wurde innerhalb der Konzertreihe zum absoluten Höhepunkt mit &#8220;Standing Ovations&#8221; des jugendlichen Publikums. Die Arangements der beiden Musiker Michael Kamm und Tim Alloff waren alles andere als leicht verdauliche Kost und spielten gekonnt mit den Stilmitteln der Klassik, des Pop und des Jazz.<a href="http://www.modularfestival.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-706" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/04/modular_barfuss_vorab-199x300.jpg" alt="modular_barfuss_vorab-199x300" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Weitere Fotos <a href="http://www.jazzpixel.de/fileadmin/galsblog/09A019_puppet/index.html" target="_blank">HIER<br />
</a><br />
Die schrille Performance<strong> &#8220;Big Battel&#8221;</strong> bei der Comic auf Wrestling traf und die in einem 3-monatigen Workshop von 15 &#8211; 17-Jährigen selbst entwickelt worden war wurde zu einer furiosen Show im Capitiol. Das Publikum ließ sich voll auf die skurile Mischung aus Theater, Performance und Klamauk ein und der Abend steigerte sich bis zum Finale.<br />
Bilder von den Mitgliedern des MODULAR Foto-Workshops zur Big Battel <a href="http://picasaweb.google.com/modularfestival2009/ModulafestivalAmFreitag#" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Auch die Literatur-Reihe mit Sarah Hakenberg, Selim Özdogan und Oliver Polak kam sehr gut an. Alle drei Abende waren gut gefüllt und die Literaten glücklich über ein interessiertes Publikum.</p>
<p>Der Poetry-Slam im Boxring am letzten Festival-Tag wurde zu einem DER Publikumsmagneten. Das Capitol wurde mehrmals wegen Überfüllung geschlossen. Dabei war interessant zu beobachten, dass im Publikum viele &#8220;Nicht-Slammer&#8221; dabei waren &#8211; junge Menschen, die sich zum ersten Mal einen Poetry-Slam anschauten. Sogar das Slammer-Urgestein Wolf Hogekamp gestand nach der Veranstaltung, dass ihm eine solche Veranstaltung im Boxring (!) mit Licht- &amp; Nebel in Berlin so nicht gelingen würde&#8230; Videos zum Slam <a href="http://www.vimeo.com/album/80247" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Fazit: es ist möglich ein Festival für junge Menschen zu machen, bei dem der Mainstream und die Party nicht im Vordergrund stehen. Viele Rückmeldungen junger Besucher zeigten den Machern, dass sie eine solche Veranstaltung sogar besser finden als die &#8220;Legende&#8221; x-large. Auf diesem Erfolg wird der Stadtjugendring nun für das zweite Festival 2010 aufbauen und dann versuchen, das Profil noch deutlicher zu schärfen.</p>
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		<title>Wasser Musik: Neues Denken bei Multisensual 3</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 16:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Friedrichs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
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		<category><![CDATA[gerald fiebig]]></category>
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		<category><![CDATA[michael friedrichs]]></category>
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Multisensual 3 am 27. März: Es gibt Neues zu hören, zu sehen und zu denken. Nach Muster/Pattern (Oktober 2008) und MonoDialoge: Kunst (Januar 2009) lädt der in Augsburg ansässige Multimediakünstler Eric Zwang Eriksson nun zum dritten Mal zu seiner multisensorischen Lesereihe ein. Thema ist &#8211; aus Anlass des Händel-Jahres &#8211; &#8220;Wasser Musik / Water Musik&#8221;.
 [...]]]></description>
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<p class="MsoPlainText"><strong>Multisensual 3 </strong>am 27. März: Es gibt Neues zu hören, zu sehen und zu denken. Nach <em>Muster/Pattern</em> (Oktober 2008) und <em>MonoDialoge: Kunst</em> (Januar 2009) lädt der in Augsburg ansässige Multimediakünstler Eric Zwang Eriksson nun zum dritten Mal zu seiner multisensorischen Lesereihe ein. Thema ist &#8211; aus Anlass des Händel-Jahres &#8211; &#8220;Wasser Musik / Water Musik&#8221;.</p>
<p><span id="more-682"></span> Drei bekannte Augsburger Autoren haben sich diesem Thema gestellt und werden ihre (sehr unterschiedlichen) Texte leibhaftig vortragen, gleichzeitig mit der interaktiven, kommunikativen Bereicherung durch die von Eric Zwang Eriksson live zugesteuerten audiophonen und/oder visuellen Ergebnisse seiner Bearbeitung des Sujets.</p>
<p>Lyrik, Prosa oder Essays in einem einmaligen Vortrag, von Bild und/oder Ton live durchsetzt; aleatorisch, improvisiert, spannend. Und sicherlich ein Genuss für alle Sinne!</p>
<p class="MsoPlainText">Multisensual 3: Wasser Musik / Water Music. Nur am Freitag, 27. März 2009, 20:30 Uhr, im S&#8217;Ensemble Theater (Kulturfabrik, Bergmühlstr. 34, 86153 Augsburg, Vorbestellungen über Tel. 0821/34 94 666)</p>
<p class="MsoPlainText">Die drei Autoren Erich Pfefferlen, Gerald Fiebig und Michael Friedrichs braucht man hier kaum vorzustellen &#8211; sie sind vielfach aufgetretene Verfasser sehr unterschiedlicher Texte.</p>
<p class="MsoPlainText">Erich Pfefferlen ist vor allem als Lyriker bekannt,</p>
<p class="MsoPlainText">Gerald Fiebig (Kunstpreis der Stadt Augsburg) als Lyriker und Herz der &#8220;Echokammer&#8221;,</p>
<p class="MsoPlainText">Michael Friedrichs als vielfacher Teilnehmer beim Poetry Slam und Lektor des Wißner-Verlags.</p>
<p class="MsoPlainText">Eric Zwang Eriksson befasst sich seit über 10 Jahren mit den Möglichkeiten künstlerischen Ausdrucks in Wort, Bild und Ton. Seine 30 Jahre währenden Erfahrungen als improvisierender Musiker prägen seine Herangehensweise &#8211; ein Homo ludens auf den Spuren des Momentum. In der Verflechtung dreier künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten schafft er unterschiedlichste audiovisuelle Installationen. Er arbeitet mit Musikern, Performern, Autoren und Theatern zusammen. Er lebt als freier Künstler und Journalist in Augsburg.Infos unter: www.editioneazy.com,http://www.multisensual.editioneazy.com/</p>
<p class="MsoPlainText">
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		<title>Augsburger Dramatikerpreis geht an den Wiener Autor Peter Danzinger</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Pittroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Sensemble theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich an der  Ausschreibung des „Augsburger Dramatikerpreis 2009“ beteiligt, den das S’ensemble-Theater zusammen mit der Agentur mindmedia ins Leben gerufen hat. Die eingereichten Texte sollten Bezug nehmen auf die Veränderungen, die in den letzten Jahrzehnten, vor allem bedingt durch technische Neuerungen, auf dem Gebiet der zwischenmenschlichen Kommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich an der  Ausschreibung des „Augsburger Dramatikerpreis 2009“ beteiligt, den das S’ensemble-Theater zusammen mit der Agentur mindmedia ins Leben gerufen hat. Die eingereichten Texte sollten Bezug nehmen auf die Veränderungen, die in den letzten Jahrzehnten, vor allem bedingt durch technische Neuerungen, auf dem Gebiet der zwischenmenschlichen Kommunikation vor sich gingen. And the winner is&#8230; <span id="more-655"></span>der Wiener Schriftsteller Peter Danzinger (Jahrgang 1962). Die Jury prämierte sein Stück mit dem Arbeitstitel &#8220;Hurra, wir mailen noch&#8221;. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und die Uraufführung soll am 17. Oktober in Augsburg stattfinden. Danzinger ist in Augsburg kein Unbekannter. Im Februar 2006 fand die Uraufführung des von der Stadt im Rahmen des Mozartfestivals in Auftrag gegebene Stück „Mozart in Paradise“ im Sensemble Theater statt. Am 5. Dezember 2006, Mozart Todestag, fand die österreichische Erstaufführung im Wiener Mozarthaus statt. Diese Produktion war auch im Juni 2007 im Theater Drachengasse und abermals am 5. Dezember im Mozarthaus mit Karl Markovics, dem Hauptdarsteller aus dem oscargekrönten Streifen „Die Fälscher“ zu sehen. 2004 erschien beim Literaturverlag Luftschacht „Die Alphabetische Thalia – Alles (oder fast alles) rund ums Theater von A – Z“.</p>
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		<title>Glotzt nicht so romantisch! Ihr Halsabschneider!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 15:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Pittroff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[111]]></category>
		<category><![CDATA[Bertolt Brecht]]></category>
		<category><![CDATA[brecht]]></category>
		<category><![CDATA[komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vier Jahren Gefangenschaft kommt der Soldat Kragler unverhofft aus dem Krieg nach Hause. Aber dort ist nichts mehr, wie es einmal war. Die Stadt steht kurz vor der Revolution, es herrscht Bürgerkrieg und nicht Frieden. Auch Kraglers einstige Geliebte Anna, die ihren Freund bereits tot glaubte, ist nicht mehr dieselbe. Sie ist schwanger  und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vier Jahren Gefangenschaft kommt der Soldat Kragler unverhofft aus dem Krieg nach Hause. Aber dort ist nichts mehr, wie es einmal war. Die Stadt steht kurz vor der Revolution, es herrscht Bürgerkrieg und nicht Frieden. Auch Kraglers einstige Geliebte Anna, die ihren Freund bereits tot glaubte, ist nicht mehr dieselbe. Sie ist schwanger  und dem neureichen Kriegsgewinnler Murk versprochen. Als Kragler auf der Verlobungsfeier noch verhöhnt wird, irrt er durch die Stadt, von Kneipe zu Kneipe, ohne zu wissen, wohin er gehen und was er tun soll. Wenige Tage nach der Niederschlagung des Januaraufstandes der Berliner Spartakisten und der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts schrieb Brecht mit 21 Jahren sein Stück über den Kriegsheimkehrer Kragler. Durch den Krieg seiner Jugend beraubt, steht er vor der Alternative: bürgerliches Glück oder politisches Handeln. Die Inszenierung in der Augsburger Komödie ist modern, zeitgemäß und aktuell. Das sehr starke Bühnenbild von Marc Bausback unterstreicht den Konflikt in dem sich Kragler befindet und ist für die Nachwuchsregisseurin Anne Lenk zum Ausgangspunkt ihrer Inszenierungsarbeit geworden. Gute Schauspieler, allen voran Michael Stange als Kragler und die ewig junge und „brecht-erprobte“ Eva Maria Keller. Fazit: 90 Minuten gutes Theater.</p>
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