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	<title>Kulturnetzwerk Augsburg &#187; Überregional</title>
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	<description>News aus der Augsburger Kultur</description>
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		<title>&#8220;Literatur im Biergarten&#8221; startet mit einer Lateinstunde</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Pittroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 1. August, Beginn: 19 Uhr, Einlass: 17 Uhr: Die Macht der Rede &#8211; Eine kleine Geschichte der Rhetorik von der Antike bis Heute. Freuen Sie sich auf eine Lateinstunde mit hohem Unterhaltungswert.
Ob Barack Obama, Willy Brandt oder Joschka Fischer – brillante Redner gewinnen Herzen und Mehrheiten! Ihren Erfolg haben sie nicht zuletzt (und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2010/07/Wilfried-Stroh.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-994" style="float: left;margin-right: 8px" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2010/07/Wilfried-Stroh-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Sonntag, 1. August, Beginn: 19 Uhr, Einlass: 17 Uhr: Die Macht der Rede &#8211; </strong>Eine kleine Geschichte der Rhetorik von der Antike bis Heute. Freuen Sie sich auf eine Lateinstunde mit hohem Unterhaltungswert.<br />
Ob Barack Obama, Willy Brandt oder Joschka Fischer – brillante Redner gewinnen Herzen und Mehrheiten! Ihren Erfolg haben sie nicht zuletzt (und wie so oft!) den alten Griechen und Römern zu verdanken: In der Antike wurde die Rhetorik zur lernbaren Kunst entwickelt. <span id="more-991"></span>Wilfried Stroh erzählt ihre Geschichte und zeigt, was die Macht der Rede bewegen kann. Nach diesem Abend – spätestens nach der Lektüre des Buches von Wilfried Stroh – wissen Sie viel mehr über die alten Griechen und Römer und: Sie sind mit Sicherheit ein besserer Redner geworden.</p>
<p style="text-align: left"><strong>Der Rhetor:</strong> Professor Wilfried Stroh war bis 2005 ordentlicher Professor für Klassische Philologie in München. Besonders engagierte sich Wilfried Stroh für Latein als gesprochene und gesungene Sprache. Er organisierte Theateraufführungen, Konzerte und sogar Talkshows in lateinischer Sprache. Sein Buch „Latein ist tot, es lebe Latein!“ wurde ein Bestseller.</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Biergarten des Brauereigasthauses „Drei Königinnen“,Meister-Veits- Gäßchen 32, Augsburg, statt. Freie Platzwahl. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt. Eintrittspreise: 12,–, ermäßigt: 10,– (für Mitglieder der Büchergilde), Sonderpreis für Schüler/Studenten/ Azubis/Zivis: 6,– Vorverkauf/Veranstalter: Buchhandlung am Obstmarkt, Obstmarkt 11, Augsburg, Telefon 0821 – 51 88 04, <a href="mailto:post@buchhandlung-am-obstmarkt.de">post@buchhandlung-am-obstmarkt.de</a></p>
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		<title>Fußball-Kulturpreis 2010: „FC St. Pauli. Das Buch“ und „Laduuuuuma!“nominiert</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Pittroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[HOFFMANN UND CAMPE ist gleich zweimal auf der nur 12 Titel umfassenden Shortlist der Deutschen Akademie für Fußballkultur vertreten: „FC St. Pauli. Das Buch“ von Christoph Nagel und Michael Pahl sowie „Laduuuuuma! Wie der Fußball Afrika verzaubert“ von Bartholomäus Grill setzten sich unter 400 eingereichten Fußball-Neuerscheinungen als Anwärter auf den Preis in der Kategorie „Fußballbuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2010/07/51cYxWQ-2uL__SL500_AA300_.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-987" style="float: left;margin-right: 8px" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2010/07/51cYxWQ-2uL__SL500_AA300_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>HOFFMANN UND CAMPE ist gleich zweimal auf der nur 12 Titel umfassenden Shortlist der Deutschen Akademie für Fußballkultur vertreten: „FC St. Pauli. Das Buch“ von Christoph Nagel und Michael Pahl sowie „Laduuuuuma! Wie der Fußball Afrika verzaubert“ von Bartholomäus Grill setzten sich unter 400 eingereichten Fußball-Neuerscheinungen als Anwärter auf den Preis in der Kategorie „Fußballbuch des Jahres“ durch.<span id="more-984"></span></p>
<p>Philipp Köster, Chefredakteur der Zeitschrift „11 Freunde“, hat den Band zum 100-jährigen Vereinsjubiläum des FC St. Pauli vorgeschlagen und damit das erste Mal überhaupt der Jubiläumsschrift eines Fußballvereins zu einem Platz auf der Shortlist verholfen. Harald Kaiser vom Kicker nominierte „Laduuuuuma!“, das Buch zum Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Die Jury hat bei ihrer Auswahl 400 Neuerscheinungen berücksichtigt – nun sind insgesamt noch zwölf Titel in der<br />
engeren Auswahl. Günter Berg, Geschäftsführer Programm bei HOFFMANN UND CAMPE, freut sich über die Nominierungen: „Gleich mit zwei Titeln auf der Shortlist vertreten zu sein ist großartig. Im Verlag drücken jetzt natürlich alle die Daumen, dass auch eines unserer Bücher den Preis gewinnt. Verdient hätten es natürlich beide.“ Seit 2006 vergibt die Deutsche Akademie für Fußballkultur jährlich den Fußball-Kulturpreis.</p>
<p>Die Preisverleihung findet am Freitag, 29. Oktober 2010, im Rahmen einer großen Gala in der Nürnberger Tafelhalle statt. Moderiert wird sie voraussichtlich von Katrin Müller-Hohenstein (ZDF-Sportstudio).</p>
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		<title>Literatur im Biergarten 2010</title>
		<link>http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/literatur-im-biergarten-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Pittroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>
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		<category><![CDATA[Büchergilde]]></category>
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		<description><![CDATA[Das literarische Sommervergnügen geht im August wieder über die Bühne. Und zwar am 1./8. und 15. August im Biergarten des Brauereigasthauses „Drei Königinnen&#8221;,Meister-Veits- Gäßchen 32 in  Augsburg.  Mit dabei eine kleine Geschichte der Rhetorik, ein Anton-Tschechow-Abend  und mehr Erotik bitte! Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt. 
Sonntag, 1. August, Beginn: 19 Uhr, Einlass: 17 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2010/07/Literatur-im-Biergarten_netzwerk-.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-979" style="float: left;margin-right: 8px" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2010/07/Literatur-im-Biergarten_netzwerk--150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das literarische Sommervergnügen geht im August wieder über die Bühne. Und zwar am 1./8. und 15. August im Biergarten des Brauereigasthauses „Drei Königinnen&#8221;,Meister-Veits- Gäßchen 32 in  Augsburg.  Mit dabei eine kleine Geschichte der Rhetorik, ein Anton-Tschechow-Abend  und mehr Erotik bitte! Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt. <span id="more-972"></span></p>
<p>Sonntag, 1. August, Beginn: 19 Uhr, Einlass: 17 Uhr<br />
<strong>Die Macht der Rede Eine kleine Geschichte der Rhetorik von der Antike bis Heute. Präsentiert von Professor Wilfried Stroh</strong><br />
Freuen Sie sich auf eine Lateinstunde mit hohem Unterhaltungswert. Ob Barack Obama, Willy Brandt oder Joschka Fischer – brillante Redner gewinnen Herzen und Mehrheiten! Ihren Erfolg haben sie nicht zuletzt (und wie so oft!) den alten Griechen und Römern zu verdanken: In der Antike wurde die Rhetorik zur lernbaren Kunst entwickelt. Wilfried Stroh erzählt ihre Geschichte und zeigt, was die Macht der Rede bewegen kann.</p>
<p>Sonntag, 8. August, Beginn: 19 Uhr, Einlass: 17 Uhr<br />
<strong>Mein wunderbarer Samowar Ein Anton-Tschechow-Abend mit Sibylle Friz und Stephan Bach<br />
</strong>Mitten im Sommer ist der berühmte russische Schriftsteller Anton Tschechow in Augsburg zu Gast. Das hat seinen Grund: Wir wollen ihm zu seinem 150.Geburtstag gratulieren, der bereits am 29. Januar war – aber das war uns zu kalt für den Biergarten. Ein russischer Haushalt ohne Samowar? Unvorstellbar! Er steht im Zentrum des Lebens und sieht alles: die Tragödien, aber auch die Komödien des Alltags. Sybille Friz (Schauspielerin, Musikerin, Slavistin) und Stephan Bach (Schauspieler und Sprecher) haben sich mit Lust und Leidenschaft der Aufgabe gewidmet, den großen Russen auf die Biergarten- Bühne zu bringen.</p>
<p>Sonntag, 15. August, Beginn: 19 Uhr, Einlass: 17 Uhr<br />
<strong>Mehr Erotik bitte!</strong><br />
Ein nachdenklich-vergnüglicher Oskar-Maria-Graf-Abend. Mit Michaela Dietl und Bernhard Butz. Keine Biergartensaison ohne Oskar Maria Graf. Michaela Dietl (Akkordeon) und Bernhard Butz (Schauspieler, u. a.„wer früher stirbt“,„Brandner Kaspar“ und „Königl. Bayerisches Amtsgericht“) präsentieren eine Mischung aus den „Kalendergeschichten“, dem bayerischen Dekameron und den biografischen Aufzeichnungen „Wir sind Gefangene“. Michaela Dietl und Bernhard Butz präsentieren Oskar Maria Graf mit viel Temperament und Gefühl.</p>
<p>Veranstalter: Buchhandlung am Obstmarkt, Obstmarkt 11, Augsburg, Telefon 0821 – 51 88 04, <a href="mailto:post@buchhandlung-am-obstmarkt.de">post@buchhandlung-am-obstmarkt.de</a>, Eintrittspreise: 12,–, ermäßigt: 10,– (für Mitglieder der Büchergilde).</p>
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		<title>Umbruch.Abbruch.Aufbruch</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Kohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[A5]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Textilviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas-Wechs-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[So lautet das Motto der diesjährigen und jetzt bereits fünften Architekturwoche (A5) in Augsburg vom 17. bis 23 Juli. Das Thema lässt sich natürlich baulich ebenso wie gesellschaftlich oder kulturell beleuchten. Wie gehen wir mit Vorhandenem, Aufgefundenem um? Mit Neuem, Andersartigem? Visionen und Utopien? Darüber hinaus wird Architektur als wesentlicher Teil der Stadtkultur erlebbar und erfahrbar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1122" style="float: right; margin-left: 8px;" title="Textilviertel: Alte Schmiede gegenüber vom tim-Museum" src="http://www.e-thieme.de/wp-content/uploads/2010/07/schmiedefoto_300dpi_retusch.jpg" alt="" width="269" height="151" />So lautet das Motto der diesjährigen und jetzt bereits fünften Architekturwoche (A5) in Augsburg vom 17. bis 23 Juli. Das Thema lässt sich natürlich baulich ebenso wie gesellschaftlich oder kulturell beleuchten. Wie gehen wir mit Vorhandenem, Aufgefundenem um? Mit Neuem, Andersartigem? Visionen und Utopien? Darüber hinaus wird Architektur als wesentlicher Teil der Stadtkultur erlebbar und erfahrbar, der Dialog über die Qualität von Architektur, Stadtentwicklung und Stadtplanung wird gefördert und so das Qualitätsbewusstsein gestärkt.<span id="more-956"></span><br />
Im Focus der A5 stehen das Textilviertel und die Innenstadt, die beide tiefgreifenden Veränderungsprozessen unterliegen. Diskussionen, Installationen, Rundgänge, Musik, Theater und Kunst drehen sich um die Fragen: Wie gehen wir mit unserer (städte)baulichen Vergangenheit um? Welchen Weg in die Zukunft wählen wir? Zentraler Veranstaltungsort ist die Alte Schmiede auf dem Gelände der AKS. Dort wird die Architekturwoche am Samstag 17. Juli um20 Uhr mit der Verleihung des thomaswechspreis 2010 eröffnet.</p>
<p>Veranstalter der Fünften Architekturwoche A5 in Augsburg ist der Bund Deutscher Architekten BDA Bayern Kreisverband Augsburg-Schwaben in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer, dem TAS Treffpunkt Architektur Schwaben und der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern.<br />
Kostenlose Programmhefte liegen in Buchhandlungen, der Ecke-Galerie, der Touristeninformation und weiteren zentralen Anlaufstellen aus.<br />
Das vollständige Programm und alle weiteren Informationen sind auf der Website abrufbar. Für Aktuelles gibt es einen Blog und eine Facebook-Seite.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.architekturwoche.org/augsburg/index.html" target="_blank">http://www.architekturwoche.org/augsburg/index.html</a></li>
<li><a href="http://a5-augsburg.blogspot.com/" target="_blank">http://a5-augsburg.blogspot.com/</a></li>
<li><a href="http://de-de.facebook.com/pages/A5-Augsburg/366193644792" target="_blank">http://de-de.facebook.com/pages/A5-Augsburg/366193644792</a></li>
<li><a href="http://www.thomaswechspreis.de/" target="_blank">http://www.thomaswechspreis.de/</a></li>
</ul>
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		<title>Zum Start in die beiden Augsburger Fußball-WM –Jahre</title>
		<link>http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/zum-start-in-die-beiden-augsburger-fusball-wm-%e2%80%93jahre/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Pittroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenfußball]]></category>

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		<description><![CDATA[2010 jährt sich die Aufhebung des Frauenfußball-Verbots in Deutschland zum 40. Mal. In der Ausstellung „Verlacht, verboten und gefeiert“ werden aus diesem Anlass Geschichten, Probleme und Perspektiven des Frauen- und Mädchenfußballs in Deutschland hintergründig und jenseits des Mainstreams dokumentiert.
Konzipiert haben die Schau über die Geschichte des deutschen Frauenfußballs die Autoren Dr. Jürgen Nendza und Eduard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2010/03/Foto_Eugen-Schmitz_Augsb57_10.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-929" style="float: left;margin-right: 8px" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2010/03/Foto_Eugen-Schmitz_Augsb57_10-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>2010 jährt sich die Aufhebung des Frauenfußball-Verbots in Deutschland zum 40. Mal. In der Ausstellung „Verlacht, verboten und gefeiert“ werden aus diesem Anlass Geschichten, Probleme und Perspektiven des Frauen- und Mädchenfußballs in Deutschland hintergründig und jenseits des Mainstreams dokumentiert.<br />
Konzipiert haben die Schau über die Geschichte des deutschen Frauenfußballs die Autoren Dr. Jürgen Nendza und Eduard Hoffmann. <span id="more-927"></span>Sie spannt einen chronologischen Bogen von den Anfängen des Damenfußballs im deutschen Kaiserreich um 1900 über die Gründung des ersten deutschen Damenfußball Clubs 1930 durch Lotte Specht bis hin zum erstmaligen internationalen Erfolg der Frauen-Nationalmannschaft bei der WM 2003 und in die Gegenwart.<br />
Darüber hinaus thematisiert die Ausstellung die Rolle der Frau in Sport und Gesellschaft, insbesondere die Schwierigkeiten, Verbote und Anfeindungen, denen die Vorkämpferinnen des Frauenfußballs ausgesetzt waren.<br />
 Die Ausstellung umfasst unter anderem 23 gerahmte Bildtafeln, neun Texttafeln sowie ein Kaffeeservices, das der DFB den deutschen Damen zum Gewinn der Europameisterschaft 1989 geschenkt hat. Ergänzt werden die Dokumente durch einen speziellen Augsburg Teil, der seinen Schwerpunkt auf das Frauenländerspiel 1957 im Augsburger Rosenaustadion setzt.</p>
<p>In der Ladengalerie im ehemaligen Filmpalast, Maximilianstraße 30, 9.  bis 28. April, täglich von 9.30 bis 19 Uhr</p>
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		<title>Weltenglanz &#8211; Der Mathematisch-Physikalische Salon Dresden zu Gast im Maximilian Museum</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 04:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Thieme</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Mathematisch-Physikalische Salon]]></category>
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		<description><![CDATA[Das 2007 mit dem bayerischen Museumspreis ausgezeichnete Maximilian Museum präsentiert ab heute mit Weltenglanz eine hochkarätige Auswahl von mehr als 70 Kostbarkeiten (wie z.B. einen arabischen Himmelsglobus aus dem Jahr 1288), mit denen die sächsischen Herrscher in Renaissance und Barock Wissenslust und Repräsentationswillen glanzvoll unter Beweis stellten. Bereits unter August dem Starken wurde die Kunstkammer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-952" style="float: right; margin-left: 8px;" title="Himmelsglobus, G. Roll und J. Reinhold, Augsburg, 1586" src="http://www.e-thieme.de/wp-content/uploads/2009/11/d7d7c2d0581.jpg" alt="Himmelsglobus, G. Roll und J. Reinhold, Augsburg, 1586" width="115" height="165" />Das 2007 mit dem bayerischen Museumspreis ausgezeichnete <a href="http://www.kunstsammlungen-museen.augsburg.de/index.php?id=20131" target="_blank">Maximilian Museum</a> präsentiert ab heute mit <a href="http://www.weltenglanz.de" target="_blank">Weltenglanz</a> eine hochkarätige Auswahl von mehr als 70 Kostbarkeiten (wie z.B. einen arabischen Himmelsglobus aus dem Jahr 1288), mit denen die sächsischen Herrscher in Renaissance und Barock Wissenslust und Repräsentationswillen glanzvoll unter Beweis stellten. Bereits unter August dem Starken wurde die Kunstkammer der sächsischen Könige und Kurfürsten in verschiedene, heute weltberühmte Fachsammlungen aufgeteilt. So entstanden das <a href="http://www.sk-dresden.de/de/museen/gruenes_gewoelbe.html" target="_blank">Grüne Gewölbe</a>, das Kupferstich-Kabinett und der <a href="http://www.sk-dresden.de/de/museen/math_phys_salon.html" target="_blank">Mathematisch-Physikalische Salon</a>. <a href="http://www.e-thieme.de/weltenglanz-der-mathematisch-physikalische-salon-dresden-zu-gast-im-maximilian-museum/" target="_blank">Weiterlesen.</a></p>
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		<item>
		<title>Nördlinger Autor schreibt historischen Roman über Augsburg: „Die Sünden Barbaras“</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Pittroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[barbara]]></category>
		<category><![CDATA[historischer Roman; hummel]]></category>
		<category><![CDATA[Nördlingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über 10 Jahren schreibt Ronald Hummel schon über wüste Landsknechtsheere, rücksichtslose Diamantenräuber, Mord und Betrug in seiner beschaulichen Heimat. Jetzt hat er sich für Augsburg entschieden – zumindest was sein neuestes Werk angeht. Viele seiner Leser stammen aus dem Raum Augsburg und dem Allgäu. Das ermutigte ihn, heuer den Roman „Die Sünden Barbaras“ herauszubringen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-847" style="float: left; margin-right: 8px;title=" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/11/Autor-Ronald-Hummel1-150x150.jpg" alt="Autor Ronald  Hummel" width="150" height="150" />Seit über 10 Jahren schreibt Ronald Hummel schon über wüste Landsknechtsheere, rücksichtslose Diamantenräuber, Mord und Betrug in seiner beschaulichen Heimat. Jetzt hat er sich für Augsburg entschieden – zumindest was sein neuestes Werk angeht. Viele seiner Leser stammen aus dem Raum Augsburg und dem Allgäu. Das ermutigte ihn, heuer den Roman „Die Sünden Barbaras“ herauszubringen, der 1388 in Augsburg und Umgebung spielt. Der Roman soll Ende November 2009 erscheinen.<span id="more-844"></span></p>
<p>Über das Buch: Augsburg, 1388: Barbara wird von Endres sitzen gelassen und landet als Hure im Freudenhaus. Dort verliebt sich Georg, ein Soldat aus Nördlingen in die schöne Bauernmagd. Er wird sie auch heiraten, denn er hat Gold erbeutet und sicher versteckt. Leider fällt Georg im Krieg und Barbara macht sich auf die Suche nach dem Schatz. Ausgerechnet der verhasste Endres ist der einzige, der ihr dabei helfen kann. Anstatt des Goldes finden sie jedoch eine Leiche, geraten unter Mordverdacht und müssen aus Augsburg fliehen. Im weiteren Verlauf der spannenden Geschichte gibt es noch Entlastungszeugen, den Augsburger Ratsherrn Johann Ilsung, der mit der Lösung des Mordfalles beauftragt ist, den aufstrebenden Webermeister Hans Fugger, einen jungen Kaufmann und natürlich ein Happy-End…</p>
<p>Weitere Infos: <a class="alignleft" href="http://www.ronald-hummel.de" target="_blank">www.ronald-hummel.de</a></p>
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		<title>Spuren der ersten jüdischen Gemeinde im mittelalterlichen Augsburg</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Belz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, 14. Oktober 2009, 19.30 Uhr, veranstaltet das Stadtarchiv in Kooperation mit dem Thalia Kino (Obstmarkt 5, Augsburg) einen Themenabend. Der Vortrag geht der Existenz einer jüdischen Gemeinde im Mittelalter nach. Dabei wird dargelegt, dass sich das mittelalterliche jüdische Stadtviertel in Augsburg zwischen der heutigen Karlstraße und dem Obstmarkt befand. Aus diesem Grund wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 14. Oktober 2009, 19.30 Uhr, veranstaltet das Stadtarchiv in Kooperation mit dem Thalia Kino (Obstmarkt 5, Augsburg) einen Themenabend. Der Vortrag geht der Existenz einer jüdischen Gemeinde im Mittelalter nach. Dabei wird dargelegt, dass sich das mittelalterliche jüdische Stadtviertel in Augsburg zwischen der heutigen Karlstraße und dem Obstmarkt befand. Aus diesem Grund wurde auch der besondere Veranstaltungsort für den Vortragsabend gewählt.<span id="more-837"></span></p>
<p>Nach der Vertreibung der jüdischen Gemeinde aus Augsburg im Jahr 1440 verschwanden bald bis auf einige wenige Straßennahmen und Ortsbezeichnungen die Spuren jüdischer Präsenz. Exemplarisch wird aufgezeigt, wie sich im Laufe der Zeit Straßennamen und Ortsbezeichnungen wandelten, bis sie im 19. Jahrhundert großteils verschwanden.</p>
<p><strong>Referent: Pater Augustin Renner OSB, Benediktiner der Abtei St. Stephan in Augsburg, unterrichtet am Gymnasium bei St. Stephan die Fächer Katholische Religionslehre, Mathematik und Archäologie. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.</strong></p>
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		<title>Spät-lese 2009: Literatur trifft Musik – tim trifft Rowohlt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Pittroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Rowohlt]]></category>
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		<category><![CDATA[spätlese]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbücherei]]></category>
		<category><![CDATA[tim]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spät-Lese bietet in diesem Herbst eine anspruchsvolle Kombination literarischer Texte mit hochkarätiger Musik. Lassen Sie sich überraschen. Autoren wie Thomas Bernhard, Samuel Beckett, Lichtenberg kombiniert mit Komponisten wie Mozart, Monteverdi, Purcell, Steve Reich u.a. gespielt auf Violine, Cembalo, Pianoforte. Akkordeon und Zither. Konzertant, vergnüglich. Ein Höhepunkt der diesjährigen Spätlese, die am 10. Oktober beginnt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-826" style="float: left; margin-right: 8px;title=" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/09/Harry_R-1._21-150x150.jpg" alt="Harry_R-1._2" width="150" height="150" />Die Spät-Lese bietet in diesem Herbst eine anspruchsvolle Kombination literarischer Texte mit hochkarätiger Musik. Lassen Sie sich überraschen. Autoren wie Thomas Bernhard, Samuel Beckett, Lichtenberg kombiniert mit Komponisten wie Mozart, Monteverdi, Purcell, Steve Reich u.a. gespielt auf Violine, Cembalo, Pianoforte. Akkordeon und Zither. Konzertant, vergnüglich. Ein Höhepunkt der diesjährigen Spätlese, die am 10. Oktober beginnt, ist die  Harry Rowohlt–Nacht im Bayerisches Textil- und Industriemuseum (tim) am 27.November. Harry Rowohlt, gebürtiger Hamburger, ist Übersetzer, Rezitator und Gelegenheits-Schauspieler in der „Lindenstraße“. Man darf gespannt sein – selbst bei allem Ernst vergisst er in seinen Texten niemals die Heiterkeit und den Humor. <span id="more-824"></span></p>
<p><strong>Programm:</strong><br />
Samstag, 10. Oktober, 19.30 Uhr<br />
<strong>„Beziehungen zu Salzburg gestört …“</strong><br />
Texte von Thomas Bernhard und Wolfgang Amadé Mozart. Violinsonaten von Wolfgang Amadé Mozart. Sprecher: Stefan Schön. Mit Anne Röhrig (klass. Violine) und Michael Eberth (Pianoforte).</p>
<p>Freitag, 30. Oktober, 19.30 Uhr<br />
<strong>Aus der Deckung</strong><br />
Texte und Musik aus dem Kreis der Illuminaten: Wolfgang Amadé Mozart, Ludwig van Beethoven, Freiherr von Knigge, Johann Gottfried Herder, Graf von Montgelas, Johann Heinrich Pestalozzi u.a. Sprecherin: Susanne Niemann. Mitglieder des Augsburger Bläserquintetts: Angelika Radowitz, klass. Oboe; Christian Köll, klassische Klarinette; Ursula Bruckdorfer, klassisches Fagott.</p>
<p>Samstag, 7. November, 19.30 Uhr<br />
<strong>Bibliotango</strong><br />
Texte von Borges, Ringelnatz, Sartre u.a. Sprecher: Wolf Euba. Musik: Maria Reiter (Akkordeon).</p>
<p>Samstag, 25. November, 19.30 Uhr<br />
<strong>Repetitionen</strong><br />
Mit Texten von Samuel Beckett. Sprecher: Wolf Euba. Musik von Claudio Monteverdi, Henry Purcell, Steve Reich und Wolfram Oettl.</p>
<p>Freitag, 27. November, 19.30 Uhr<br />
<strong>Die große Harry-Rowohlt-Nacht</strong><br />
Endlich wieder in Augsburg! Harry Rowohlt liest, erzählt und sinniert im Textil-Museum, tim.</p>
<p>Sonntag, 6. Dezember, 19.30 Uhr<br />
<strong>Dreigesang – sehnsuchtsvoll bei einbrechender Nacht</strong><br />
Eine Sprach- und Musikperformance für zwei Stimmen und eine Zither. Idee/Konzept, Text/ Stimme&amp;Spiel: Ruth Geiersberger. Gesang: Martina Koppelstetter. Idee/Konzept, Musik/Zither: Georg Glasl.</p>
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		<title>Franz Josef Strauß – seine Macht und seine Machenschaften</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 11:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Pittroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Überregional]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilhelm Schlötterer stellt kurz vor der Bundestagswahl sein vieldiskutiertes Buch »MACHT UND MISSBRAUCH« über den ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß und seine Nachfolger vor. Wilhelm Schlötterer arbeitete fast 30 Jahre im bayerischen Finanzministerium. In der Ära Strauß war er mit dubiosen Steuerfällen betraut, die sich später zu spektakulären Affären ausweiteten und schließlich in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-819" style="float: left; margin-right: 8px;title=" src="http://www.kulturnetzwerk-augsburg.org/wp-content/uploads/2009/09/Schloetterer_Buch.jpg" alt="Schloetterer_Buch" width="170" height="259" />Wilhelm Schlötterer stellt kurz vor der Bundestagswahl sein vieldiskutiertes Buch »MACHT UND MISSBRAUCH« über den ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß und seine Nachfolger vor. Wilhelm Schlötterer arbeitete fast 30 Jahre im bayerischen Finanzministerium. In der Ära Strauß war er mit dubiosen Steuerfällen betraut, die sich später zu spektakulären Affären ausweiteten und schließlich in der Amigo-Affäre mündeten. Schlöttererberichtet von seinem persönlichen Widerstand gegen ein Machtsystem, das Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in besorgnis-erregender Weise missachtet.</p>
<p>Dienstag, 22. September, 19.30 Uhr,<br />
Augustana-Saal, Im Annahof 4</p>
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