Was haben der Zahn eines Wüstenlöwen, ein Wallach-Dirndl und eine Jaffa-Pampelmuse gemeinsam?
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Ausstellung „Ein gewisses jüdisches Etwas“ im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben
Die Antwort auf diese Frage können Sie bis zum 10.08.2009 bei der Sonderausstellung „Ein gewisses jüdisches Etwas“ im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben erfahren. Am Sonntag, den 21.06. fand dort eine besondere Publikumsveranstaltung statt. Museumsleiterin Dr. Benigna Schönhagen und die Kuratoren Katarina Holländer und Michael Guggenheimer aus Zürich haben Menschen verschiedener Herkunft ins Museum eingeladen, ein Objekt mitzubringen, mit dem sie einen jüdischen Aspekt, „ein gewisses jüdisches Etwas“, verbinden.  Einzige Bedingung war, dass die Besucher die Geschichte, die hinter dem Objekt steht, gleich schriftlich abgeben. Aus den gesammelten Objekten und Geschichten entstand im Rahmen von nur sechs Stunden eine intime und ungewöhnliche Ausstellung. Die Geschichten, die sich hinter den teils sehr alltäglichen, banalen Gegenständen verbergen, sind witzig, selbstironisch aber auch ergreifend und traurig. Am 8.07. ab 19.00 Uhr haben sie die Möglichkeit, im Rahmen eines Leseforums die Geschichten „hinter dem jüdischen Etwas“ zu hören.
Die Ausstellung „Ein gewisses jüdisches Etwas“ ist bis zum 10.08.2009 während der Öffnungszeiten des Jüdischen Kulturmuseums zu sehen:
Di – Do 9.00 – 18.00 Uhr, Fr 9.00 – 16.00 Uhr, So 10.00 – 17.00 Uhr
Jüdisches Kulturmuseum Augsburg-Schwaben
Halderstraße 6-8
86150 Augsburg
Tel.: (0821) 513658 und (0821) 513611
Email: office@jkmas.de
Internet: www.jkmas.de
Souzana Hazan am 29. 06. 2009